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Re: Evolution
von Rico am 22.03.2015 14:26Alex, nichts anderes drückte ich aus.
Der Spuk um die KI ist quark. Das beste "Quantenzentrum" ist unser Hirn. Es braucht überhaupt keinen Chip um unser "Rechenzentrum" zu verbessern, geschweige beschleunigen. Genau das Gegenteil wäre der Fall, da unsere Fähigkeit des dreidimensional konzeptionellen Denkens (-Trisystematik) durch einen Chip (-Binärsystematik) zum teufel wäre. Die natürliche Kypernetik würde durch das künstliche Manipulativ ergo ausgebremst.
Der Mist der Befürworter der totalen künstlichen Kybernetik entspringt duallinearen Rechenhirnen die tief drinnen einfach nach der religiösen Suche eines alles steuernden Ersatzmessias sind. Man sucht einen "Robocop" um das ganze Chaos was explizit Ergebnis und diesen Denkweisen entspringt zu beherrschen....
Die wirkliche "Quantenrevolution" führt ergo nur über die akzeptanz unserer realen Umgebung mit ihren realen Naturgesetzen und nicht wie bisher über die Verdrängung. Die Kugel auf unserem Hals ist also zu viel mehr fähig als wir uns bisher getrauten. 10% unserer tatsächlichen Denkleistung sollen ja sogar nach offiziellen Studien nur ausgenutzt werden. Bei einigen würde ich nicht mal von 1% ausgehen. Ganz vorneweg vielen Politikern. Das ist überhaupt der Knackpunkt weshalb so ein Bohai um das Thema gemacht wird..... da man Angst erzeugt und hinten rum das NACHDENKEN zerstört. Die Leute denken dann von sich selbst sie wären einem Chip nicht gewachsen....
Kurz, Künstliche Intelligenz, alias Golem oder Frankenstein, wird uns nie das Wasser reichen können.... wie auch? Wird es doch vom Trinären Denkprozess des Humanen Hirn erschaffen.
Alles nur science fiction Schwurbel. Schade um die gedankliche Verschwendung.
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 22.03.2015 13:48Deshalb mal zur Abweckslung wieder was konstruktives.:
Hier sind wir in Nordamerika, Hudson Bay. Wie unschwer erkennbar ist die östliche Küste ein ehemaliger Kraterrand. Die 'Flaherty Islands' sind der Zentralberg. Interessant und typisch ist der Eisenerzhaltige Boden (-Wirkung von geologisch elektromagnetischer Dynamik bei Entladungsereignis-). Nach dem selben geologischen Prinzip fördern die Chinesen im Gebiet Shandong Erze genau mittig, -die in einem gigantischen Entladungskrater liegen. (Siehe Bild und Beschreibung etwas zurück im Thread.) >Der Chinesische Drache (Zeus-Jupiter) erzeugte seine Gewalt durch Chang'e dem Mond...
Etwas Weiter südöstlich ider Hudson Bay ist der dazugehörige kleine Dipol-Entladungskrater des See's 'Lac a l Eau Claire'. Die offizielle Datierung als "Impaktkrater" von vor 290 Millionen Jahre kann man als linearen ulk komplett verwerfen. Wahrscheinlich ist der Krater keine 20000 Jahre alt.... Weiter südlich befindet sich der Rene Levasseur Dipolkrater an.....usw.
Quelle maps-for-free.com. Das Bild ist etwas gestaucht damit es reinpasst...
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 22.03.2015 12:57Yep Hannes,
Steinbacher ist ein genialer Typ.
Immer raus mit dem Senf. Größerer Schwurbel als das derzeitige "wissenschaftsbild" kann gar nicht mehr entstehen.
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 20.03.2015 15:30Hallo Justin,
....Gegenfrage: Kann es schlimmer kommen als es jetzt schon ist? Was wir aber besitzen ist den Vergleich zu 'gestern' sollten wir morgen zurückdenken. Nenne mich Optimist in dieser Beziehung. Wenn der Druck einer Öffentlichkeit durch allgemeines Begreifen einer Sachlage zu enorm geworden ist, dann wird sich keine "Nation" oder "Wirtschaftsmacht" was unter den Nagel reißen können.... In der Regel lernt man ja dazu, auch wenn es im größeren Volumen länger dauert.
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 20.03.2015 14:23...mit der Energiefrage löst sich die momentane aggressive Gesellschaftliche Frage. Diese beinhaltet als derzeitige "Konfliktlösung" Kriege. das bedeutet das der Effekt absolut enorm wäre. Für jeden einzelnen. Einen Wandel in der Glaubensfrage = Nationalitätenfrage würde das sofort nachziehen. Eine religiös leitende oberste Instanz würde für viele weiter bestehen, daß ist klar, so wie das All unendlich ist. Aber der politische Konflikt würde sich aufheben. Denn "Gott", alias das All, ist zur Politik gemacht worden und deren "Vertreter" bekämpfen sich.... Im Umkehrschluss kann man deshalb leicht schlussfolgern das irdische Religionen nichts mit Gott = All zu tun haben....
Energie für lau ist logische Konsequenz da sie überall existiert. Ein verantwortungsvoller Umgang ist eine Schlüsselfrage....
Die Ölfrage steht real gar nicht zur Debatte und lenkt ab. Das Zeug bildet sich permanent in der Kruste....
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 20.03.2015 13:38Phil,
https://www.youtube.com/watch?v=buSaGIoNXu8
...was machen wir dann alle? Sind wir doch größtenteils global im Netz der Energiebeschaffung, -Verwaltung, -Betreibung beschäftigt. Es ist ergo eine soziologische Frage. Wer geht denn dann noch in eine Kirche? Wenn der liebe Gott herab oder heraufreduziert ist zur rationalen elektromagnetischen Funktion? Eine Sinnsuche, die derzeit durch kollektive Arbeitsbeschaffungsmaßnahme >Energiefrage< verdrängt ist, wird dann durch die gewonnene Freizeit erst richtig prägnant. Logische Folge ist dann die komplette Wandlung des Geldsystems = Gesellschaftssystems.... Für unser jetztiges "System" ist das E.U. die Büchse der Pandorra. Für die Menschen in Zukunft bedeutet es totale Veränderung hin zu Energie für lau und damit gegenseitige Unabhängigkeit. Die "Geldfrage" = "Nationenfrage" wäre damit obsolet.... anstelle dessen tritt freie Kommunikation und natürlich gewachsene Regionalität . Es werden die verrückt-trivialen politisch-religiösen Fragen ins absolute nichts, >Römisch Null<, verfallen. Anstelle dafür werden ganz andere Horizonte und Probleme auftauchen an die heute, im binären Zwangskorsett, überhaupt nicht zu denken ist. Es bleibt also spannend....
Re: Evolution
von Rico am 18.03.2015 23:00Alex, ich denke das beste Neuronale Netz ist das Gehirn selbst. Es scheint verkleinertes Abbild des gleichartig funktionalen Plasmaversums. So wie auch die Milchstraße der ultimative Teilchenbeschleuniger ist.
Der ganze Datenverhau der Binären Datensammler entspricht der offiziellen Quadratlogik.
Da kann dann auch nur als Beispiel c² rauspurzeln. Oder Klimawahn determiniert interpretiert.
Deine Bemerkung:
...sehe ich genau so. Und ...das kann jeder selbst trainieren. Der genialste neuronale Generator sitzt also unanzapfbar bei jedem auf dem Hals. Das heißt der Quantencomputer ist seit der Existenz des Menschen schon in uns eingebaut. Er sollte nur genutzt werden. Womit ich aber nicht sagen möchte das ich das Ding auf meinem Hals besser ausnutzen könnte. Aber irgendwann wird es Menschen geben....
Indem wir KI auslagern suchen wir nur einen bequemen verantwortungslosen Weg uns vor der Verarbeitung der Realität zu drücken. Das hängt direkt mit der kollektiven Verdrängung zusammen, resp. der Traumatik unserer Historie.
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 18.03.2015 20:33Klar passt das hier rein Hannes,
ich denke das seit Tesla noch viel mehr bekannt ist. Das schlummert alles in den Patentämtern die von den wirtschaftlichen Konzernen gedeckelt sind. Die Problematik bei Annahme des E.U. ist neben einer sofort implodierenden wirtschaftlichen "Fossilen" Energiefrage, die Große Sause in der weltreligiösen Sicht. Das E.U. ist absolut historischer Sprengstoff. Es hebelt vor allem unser geologisch aktualistisches Spukszenario, welches wir uns in den letzten max. 1000 Jahren erschufen, aus den angeln.
Ein kollektiver Eiertanz
Re: Evolution
von Rico am 16.03.2015 23:12Der perfekte Quantencomputer ist das All selbst. Es bedeutet der optimale Prozess ist ein optimiertes Try and Error Verfahren. Der Schlüssel ist die Geschwindigkeit.... doch die hat Onkel Albert ja begrenzt. Oder gibts da doch noch was anderes...? Das gemurkse was wir als Quantencomputer betiteln kann es bis dato jedenfalls nicht sein. Aber wer weiß was die in Cern tatsächlich ausbrüten.... Für die Allgemeinheit gibts nur Higgs, wacklige Stecker und Konsorten präsentiert.
Re: Evolution
von Rico am 16.03.2015 22:55Die Frage ist ob es überhaupt ‚funktionierende Systeme' im wortwörtlichen Sinn gibt. (Binärsystematik können wir dabei als völlig unreal außen vor lassen. Grüße an viele ‚Mathematiker" von Gödel und Turing aus dem Jenseits...)
So operiert ein formales Gesamtsystem Evolution, was nach meiner Meinung alles umfasst, simpel nach Try and Error.
Bei nichtlinearer Endlosigkeit ist es die logischste Folge die zu einem Gleichgewicht führt. Die Phase im großen Kuchen die wir gerade erleben scheint dabei eine fortgeschrittene.
Angenommen:
Wenn formalistisch kleinste Strukturen (>nichtlinear-indeterminierter Vorgang von unendlicher Dauer, -bedt. stetig präsent<) als generative ‚Erinnerungssequenzen' stets aktiv einleitend wirken.... und innerhalb einer Menge aus größten passiven Einheiten (>linear-determinierter Vorgang von kurzer Dauer nach rascher Anpassung, -bedt. zyklisch präsent<).... Diese kleinsten Mikrostrukturen dann bei schlagartig geänderter Resonanz, z.B. durch plötzliche Frequenzänderung, sich ihrer generativen Prozesse ‚Erinnern' müssen um weiter zu existieren.... und somit notgedrungen auf ihre größte passive Menge ‚radikal' wirken. Bei stets exponential nichtlinearer Dynamik innerhalb der größeren Menge.
Die kleinste Struktur operiert ergo als aktiver chaotischer Attraktor zwingend dynamisch (chaotisch positiv wie negativ im emotionalen Sinne) auf eine passive, sich geordnete Hypermenge (Fraktal).
Diese kleinste Struktur ist damit, trotz lokaler Zerstörung, gestaltender, weil formender Teil, einer formalen Menge/Hypermenge.
Nach Beendigung des Prozesses ordnet sich eine Menge rasch wieder, angepasst an das neue Gleichgewicht = Mechanik. Das nennen wir selbstorganisierende Evolution. Bildung von Strukturen bzw. Fraktalen sind Ausdruck dessen.
Das bedeutet Fraktale sind Wirkung eines passiven Systems (>linear-determiniert von kurzer Dauer nach rascher Anpassung). Diese ‚Dauer' ist relativ zum stets wirkenden lokalen Horizont eines Attraktor (>kleinste Struktur mit größter Wirkung). Sicherheit (Ruhephase eines Systems) gewährt nur der Abstand = Dichte > Dauer („Zeit") zum jeweiligen Attraktor innerhalb einer lokalen Menge/Hypermenge.
Ein Attraktor erscheint also als plötzlich wirkend unstabiler Zustand für (s)eine Fraktale ‚Ruhe-‚ Menge. Er wirkt auf diese stets chaotisch (emotional betrachtet aggressiv). Dieses wiederspricht real absolut dem postulierten ‚stabilen Zustand' eines Lorenz-Attraktors im geschlossenen Raum, da die realen Verhältnisse im formal offenen Hypersystem (Weltall) stets kausal übergreifend wirken. Alles gehört zusammen. Hier entlarvt sich wieder der Binärsystematisch geschlossen betrachtete Selbstbetrug. Somit ergibt dies real sogar unendlich viele Attraktoren in einem real indeterminierten Umfeld derzeitig vermeintlich determiniert lokaler Existenz. Es beeinflusst letztlich alle evolutionär determinierte Fraktalerscheinung.
Ein Sierpinski-Dreieck, Apfelmännchen, die Form des Blumenkohl oder sich lokal exponential reproduzierendes Leben etc. ist somit sekundäres Ergebnis in einer Ruhephase (>linear-determinierter Vorgang von kurzer Dauer nach rascher Anpassung) der jeweilig lokalen Menge, als jeweilig lokales wandelndes System, im sich bewegenden Hypersystem.
Eine Supernova, z.B. SN1054, SN185, SN1006, oder die Gammaquelle Centaurus A ...usw., hat somit lokal-primäre Wirkung (>nichtlinear-indederminierter Vorgang), je nach Impulsstärke.
Interessant dabei: Attraktoren entstanden anscheinend selbst aus einem Teil einer Menge lokal passiver Einheiten....
Was brachte ‚freie Ladungsträger' hervor? Welche ‚Musik' >Resonanz wirkt auf das Plasma? Was bringt den Menschen zum Denken? Ein religiöser Mensch würde sofort eine Antwort haben.
Doch ist eine Konsultation beim Papst wohl unbefriedigend, da die Frage nach dem Antrieb des Plasmas so lang unbeantwortbar im Hyperraum steht wie derselbe unendlich ist.
Denn alle Lust will Ewigkeit....
Bestand funktioniert nur in einer Dauer, diese Mechanik ist beschreibbar.
Veränderung dagegen operiert durch enorme Geschwindigkeit, diese ist nicht beschreibbar.
Frequenz = Plasma = Energie = Bewegung
Himmelherrgott was für eine Scheiße....


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