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Re: Stonehenge allein im eigenen Garten bauen
von Rico am 03.05.2015 16:55Hier möchte ich mal eine Lanze brechen für folgende Leute. Allen voran Norbert Haug der einen unglaublich schweren Stand hat, da er regelmäßig von Hirnlosen Nichtverstehern aus der offiziell medialen Rumpelkammer mit allem möglichen -ismus gleichgestellt wird.
An diesem Beispiel sieht man sehr gut wie "Wissenschaft" heute funktioniert. Amen.
http://www.megalith-pyramiden.de/AB-001-Cairn-Forschungsgesellschaft.html
http://www.megalith-pyramiden.de/AA-000-AZ-Inforportal-Cairn-Vorkommen.html
http://www.megalith-pyramiden.de/AB-014-Kommentar.html#Tabelle1|table
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 03.05.2015 16:41Weiter gehts mit dem Weltlichen Wahnsinn....:
Wir sehen den Kalender 'Surya Majapajit' der Indonesier:
Quelle:http://en.wikipedia.org/wiki/Surya_Majapahit
Wir vergleichen das mit dem Maya Tzolkin Kalender:
Quelle:https://makrokosmosz.wordpress.com/2014/07/02/disclosure-2014-kurz-und-knapp/
Interessant ist das Maya im Indischen Täuschung bedeutet..... Gab es die "Maya" in offiziell postulierter Form und Chronologie überhaupt?
Wir sehen im Maya Kalender aus Mesoamerika mittig den Mond. Im oberen Indonesischen Surya Majapahit ist sein Abbild entfernt. Die Aussage ist bei beiden, trotz der dazwischenliegenden Entfernung des Pazifik, gleich. Wir sehen Acht große Weltberge welche Acht Zeitalter entsprechen..... diese sind von weiteren kleineren "Zwischenbergen" unterteilt....
Die Etrusker, Babylonier, Parsen etc.... verehrten Weltberge. Jesus wünscht sich von Petrus eine Wohnung auf dem Gipfel des Berges. (Matthäus 16, 18. usw.)
nach dem letzten Showdown baute man Burgen und Castelle bevorzugt auf steilen Gipfeln....
Habe ich Machu Picchu schon erwähnt?....
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 03.05.2015 16:24Im übrigen zum Einfluss der Sonne (derzeit unser führender Attraktor den wir anbeten)
http://de.wikipedia.org/wiki/CLOUD-Experiment
Zitate aus dem Artikel:
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 03.05.2015 16:19Hallo Phill.
Um Deine reine Neugier zu befriedigen erkläre ich Gräben außerhalb des Kraterandes als Streckungs und Spreizungsrisse bei gleichzeitig erfolgter Expansion des Geoids. Infolge der Verformung in der „Heißen Phase" weitete (blähte) sich insbesondere die Pazifische Platte und es entstand der 'Ring of Fire'. Das Mythische Land Mu versank womöglich bei erhöhter Rotation der Erde die sich unter einem nahen Mond nach Osten unter diesem hindurchdreht. Es ist die Mythische Traumzeit der Aborigines. Das ich die C14 Datierungen einer angeblich 50000 Jahre alten Kultur quark finde muß ich eigentlich nicht erst noch erwähnen... oder?
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 03.05.2015 16:03Hannes Danke erst mal für Dein Statement.
Zu den Schwerpunkten:
Zu 1. Absolut. Das kann möglich sein unter einem Ausschlußverfahren und indem die ältesten Mythen vergleichend in Verbindung gesetzt werden...
Zu 2. Wie erstens. Die Archetypen sind ergo in den ältesten Architektonischen Bauformen die in Beziehung zum kosmischen Abbild stehen enthalten. Diese finden sich weltweit. Am bekanntesten mit den Pyramiden und deren Vorformen, den Cairn's.
Zu 3. Wenn man die Ausdrucksformen der Architektur in Verbindung mit den Mythen bzw. Hieroglyphen richtig interpretiert (Osiriskult, Ormuzdkult der Parsen, Mithraskult etc.) kommt man zu einem, wenn auch vagen, Chronologischen Ablauf.
Zu 4. Was versteht man unter 'belastbar'? Denn eine Chronologie fußt natürlich immer auf eine lineare Rückinterpretation, die zwar in der Algebra lösbar erscheint, aber eben nur ein linearer Zirkelschluß ist. Es ist schlicht nicht chronologisch errechenbar wie Planetenverhältnisse (Rotation, Abstand, Bahnumlauf etc.) vor dem letzten Kataklysmus, ergo noch vor 1000 Jahren aufeinander wirkten. Hier gilt schon als Bestätigung die permanente Anpassung der Kalender.
Alles in allem denke ich das eine 'einfache' Verengung der Titius-Bode-Reihe die Kataklysmusmechanik am logischsten, weil einfachsten, erklärt. Im klassischem Ausschlußverfahren stellt sich die einfachste Version als die beste dar. Saturn ist ergo nur der bestimmende Planet VOR dem aktivierten Jupiter welcher ab dem Zeitalter des Wechsel Widder zu Fische im Zyklus der Präzession, ergo vor ca.3000 Jahren den Platz des Saturn einnahm. Hier wird von David Talbott zu viel in den Saturn hineininterpretiert denke ich. Damit möchte ich aber seine Arbeit nicht abwerten, denn durch ihn und auch Velikovsky wurde meine Aufmerksamkeit erst auf diese Dinge gelenkt.
Eine Veränderung des Frequenz bzw. Resonanzfeldes ist schlicht eine erhöhte Aktivierung des Plasmafeldes = Vakuum im All. Es ist der Grund plötzlicher Veränderungen einer Titius-Bode-Reihe und einhergehend einer Veränderung der großen Plasmaplaneten-wie Jupiter. Sowie der Genetischen Schlüssel.
Ino Cook kannte ich übrigens auch noch gar nicht. Aber wenn er Zeitangaben bis aufs Jahr erstellt fällt das m. M. unter obigen Punkt ^4.
Der Protomond war deshalb ein Wasserträger da sich das aus den Sintflutmythen weltweit bis zum Taufgebaren eines Johannes, als irdisch selbsternannter Vertreter des Janus = Mond, in erschlagender Vielfalt herleiten lässt. Der Mond erzwingt förmlich die Antwort auf die Herkunft des Wassers auf der Erde. Der Mond galt in allen Mythen als Befruchter. Er brachte Feuer als Phönix , Phaeton etc. und war als Ptah gelenkt vom Sternbild Stier..... nach dem Feuer brachte er Wasser und die Erde blühte wieder auf (ägyptische Benu Mythe = Phönix...) usw. Man lese das Zend Avesta oder die Bibel und ersetze darin Petrus mit Fels/Erde (griech. Petra- Fels/Berg) und Jesus, Johannes mit Mond.
Die gesuchte Chronologische Übersicht unserer Vergangenheit ist ergo schon da. In den weltweiten Bauten und Mythen. Vor allem ist ihr Schlüssel hinterlegt in den Sternenbildern, resp. einem Zyklus der Präzession, den schon die Perser, Ägypter und Babylonier benutzten. Siehe Tierkreis von Dendera:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dendera#/media/File:Dendera.jpg
Trotzdem ist aber eine exakte mathematische Herleitung nicht möglich. Sie ist und bleibt kollektive Selbstberuhigung und damit Selbstbetrug. So wie ein 'schwarzes Loch und eine 'dunkle Materie' Synonym eines elektrodynamisch wirkenden Plasmas sind. Aber derzeit werden nur diejenigen in den Olymp der kollektiven Verdrängung erhoben die diese Konzepte am 'theoretisch-mathematisch' kompliziertesten umschwurbeln können. Die Groupies in der Menge huldigen diese Fiktion gleich Messdienern. Und so reduziert sich in der Tat eine nüchterne Betrachtung der tatsächlichen Zusammenhänge gleich einem Blick durch das Auge des Dr. Faust, welcher das närrische Treiben auf dem Hexentanzplatz der „Wissenschaft" staunend beobachtet.
Daher denke ich ist es kontraproduktiv wenn sogar im Plasmaversum verlangt wird mit exakten Rechenmodellen einer ver-rückten Institution eine genaue Chronologie nachzuweisen. Denn das ist in etwa so als wenn ein Vegetarier zum Beweis der Schädlichkeit des Fleischgenusses ein Huhn verzehrt.
Hannes, 'Dipolkrater 'sind eine Wortkreation von mir da viele und besonders große Krater in Doppelform auf der Erde vorliegen. Siehe Vergleiche im Thread. Diese Doppelwirkung ist ähnlich der Magnetfeldgelenkten Plasmaprutoberanz der Sonne, welche austritt und Bogenförmig wieder eintritt und entsprechende Formen auf der Erdkruste hinterließ. Das ist aber auch nur eine weitere Vermutung....
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 02.05.2015 21:41
Da hab ich mal eine kleine Spielerei veranstaltet.
Quelle: http://www.ngdc.noaa.gov/mgg/global/global.html
Da ich den Dipolkrater zum gigantischen Entladungskrater Himalaya/Altaigebirge gesucht habe.
Voila hier ist er:
Der Zentralberg des tieferen Dipolkraters ist die Insel Borneo in Indonesien. Der Aussenkrater ist im Süden zu erkennen mit Insel Sumatra und Java etc.
Auch die Entladungskrater des Chinesischen & Japanischen Meer sind mit Roten Pfeilen markiert.
Die ursächlich kreisrunde Formation ist heute durch rotierende Abdrift von Australien nach Südost verzerrt. Man vergleiche dazu das heutige Georelief. Man müsste noch den Meerespiegel absenken und Neuseeland nahe Australien anheften.....
Desweitern ist das Vulkangebiet interessant welches sich kreisrund auf dem Kraterrand um Borneo befindet.
Gegenwärtig offiziell als "Subduktionszone" erwürfelt:
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Merapi_%28Vulkan%29
Als krönenden Abschluss meiner gedanklichen Ketzerei verbinden wir mal die seltsamen ägyptischen Hieroglyphen und Pyramidenfunde an der OSTKÜSTE von Australien.
Z.B. hier erwähnt.:
http://www.ramses-tai.de/aegypter-der-antike-in-australien/
DER WITZ dabei ist das die ollen Ägypter nicht etwa den kurzen Weg genommen haben und an der Westküste ihre Kultur verbreiteten. Nein sie schipperten um Australien rum um an der entfernten Ostküste zu werkeln....
Was ist nun wenn die Erde kleiner war. Der Pazifik kleiner war. Der Atlantik kleiner war. Das Rote meer noch nicht vorhanden sowie der Persische Golf. Und somit die Ägypter einen leichteren Weg über Meso bzw. Südamerika nahmen noch vor 2000 Jahren.
Uiuiuiuiui...... ich warte auf Einspruch....
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 02.05.2015 20:55Für Norman.:
Mithras ist ursächlich der Orion welcher die Gestirne Lenkt und somit unmittelbar die Sonne. Die späten Römer vereinfachten dies zum Lenker der Sonne. Als der Mond sich der Erde wieder näherte (ca. +500) wurde Mithras als unmittelbarer Lenker des Mond betrachtet (Phaeton gebildet aus Ptah und Aton). Man benutzte in den Mithrasreliefs wieder die alten Aussagen des Osiris-Apis Mythus der Ägypter. Osiris alias Mithras solle den Stier bändigen durch einen beherzten Dolchstich. Denn bei den Ägyptern galt der Stier = Apis als Verkünder des Ptah = Mond im Ptah-Tempel zu Memphis. Das heißt durch einen elektrodynamischen Vorgang im Sternbild Stier erhob sich dieser über Osiris (Orion) in der Mythe und galt als verhängnisvoller Lenker des Mond (Ptah). Nur sein Vater = Amun = Jupiter konnte ihn der Mythe nach stoppen....
Und deshalb drehte alle Welt und ganz vorneweg Papst Urban II. nach der Völkerwanderung am Rad und rief hysterisch die Kreuzzüge um +1095 aus, da kurz vorher um +1054 die Supernova M1 -Krebsnebel im Horn des Stier = Apis wieder kosmisches Unheil ankündigte. Hatte man doch gerade die 'Neue Weltordnung' des BigBrother Mondauges mit dem Schwert in Europa eingeführt....
Insgesamt betrachtet war diese Supernova und andere beobachtete nur die "Nachwehen" des ultimativen letzten kosmischen Rumms von ca. +500.....
Und so erschließt sich auch die Bildliche Aussage von Dürers Melencolia1 Holzschnitt, der Mithras als Erzengel darstellt (Melencolia heißt in etwa 'geh vorbei'...)
http://de.wikipedia.org/wiki/Melencolia_I#/media/File:Melencolia_I_%28Durero%29.jpg
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 02.05.2015 20:30Absolut stützen sich die verschiedenen Varianten des elektrischen Universum und damit auch meine Annahmen auf Mythen. Das steht ja nicht in Abrede Hannes.
Der elektromagnetische Himmelsmechanismus ist ja prinzipiell sichtbar vorgegeben durch den regelförmigen Abstand (Titius-Bode). Gestört werden die Bahnen von außerhalb. Was eben die Abstände verändert bei enormer Schwankung des Frequenzeintrages. Die Sonne wirkt in ruhigen Phasen als 'Ordnende' Trafostation, ist aber selbst abhängig vom gerade durchlaufenen Umfeld. (Lokale Flocke innerhalb der Lokalen Blase etc.)
Das alles ist logisch herleitbar mit dem E.U.
Was ich nicht verstehe, bzw. worüber ich mich z.B. bei Velikovsky u. Talbott wundere, ist eine komplizierter entworfene Kataklysmusmechanik als diese in Bezug zur Titius-Bode-Reihe nötig wäre.
Weshalb sollte also im Velikovskischen Sinn ein Planet wie die Venus oder der Merkur aus der Bahn geraten, quasi sein durch seine Stoffliche Beschaffenheit eigens zugeordnetes Frequenz und Resonanzfeld einer Umlaufbahn verlassen, um quer Beet zu pflügen?
Es hat doch viel mehr Sinn und unterstützt nebenbei die Aussage der Antiken Reliefs (z.B. "Glühbirne" Dendera), wenn man diese Abbilder als konkrete Aussage hinzuzieht und nur eine Verengung oder Erweiterung der Planetraren Umlaufbahnen annimmt.
Das führt ergo bei Verengung zu erhöhter statischer Aufladung der Objekte und letztentlich zu starkem entladenden Potentialausgleich zwischen den aktivsten Planeten. Einer dieser aktivsten war und ist heute noch Jupiter. Infolgedessen zerriss Ceres. Da Jupiter enorm anwuchs. Der Saturn gab Mythologisch seine Macht ab und dies wurde so interpretiert das er seine Kinder (Mars und Ceres frisst >Kronosmythe). Jupiter ging gestärkt (strahlt seither stärker und ist größer) hervor und überflügelte seinen mythischen Vater Saturn.
Bruchstücke des Ceres sausen durchs Sonnensystem, an und abgestossen bei Entladungsprozessen. Die größten Brocken Phobos, Daimos und der Mond verwüsten erst den Mars. Einer schlägt gar auf Jupiter ein, seither hat er dort einen großen roten Fleck. Durch eine bedingte Wechselpolarität verliert der Mars das größte freie Bruchstück wieder und es gerät in das Magnetfeld der Erde. Es ist der Protomond. Er schlägt nicht auf sondern entläd seinen mitgeführten Wasserhaushalt von Ceres und Mars auf die Erde bei einem gigantischen Potentialausgleich....
Der Mond ist ergo ein Bruchstück von Ceres und dessen Stofflichkeit, sowie angereichert mit Wasser vom Mars. Das Wasser wurde von der Erde bei dessen Einfang wieder abgezogen. Zurück blieb Regolith auf dem Mond und gigantische Narben auf Erde und Mond in Form von meist Dipolkratern mit Zentralbergen. Die Erde wurde neu "befruchtet". Alles tarrierte sich im Magnetisch selbstorganisierenden Sonnensystem wieder fraktal regelförmig neu aus.
Dieser Prozess war Teil der gigantischen Entladung die den Himalaya entstehen ließ und eben die Dinos auslöschte vor ca. 13000 bis 15000 Jahren. Gut möglich das die Dinos auch nur ein kurzes Zwischenspiel hatten nach dem ersten großen "Kuß" bei enormer Umlaufbahnschwankung des Mondes um die Erde...."Diesen Kuß der ganzen Welt! Brüder -überm Sternenzelt muß ein lieber Vater wohnen." Schiller
Das goldene Zeitalter des Saturn ist ergo nur die Phase im Zyklus der Präzession der Sternbilder vor Widder, ergo Jungfrau bis Stier. Danach erhielt der stetig angewachsene Jupiter die Mythische und kosmische 'Macht' >starke Radiostrahlung bis dato.
Bei diesem letzten großen Zwischenereignis, der biblisch erwähnten "Sintflut" im Zeitalter des Sternbild Widder, ägyptisch Chnum, gab es ergo wieder eine Umlaufbahnstörung des Mondes und er verlor sein restliches Wasser an die Erde. Beteiligt daran war wieder Jupiter durch stärkere 'Trafowirkung' als die sonst Planetenlenkende Sonne. Die 'Steuerung' der Sonne und des Jupiter und all die anderen Planeten unseres Sonnensystems wiederum kommen übergeordnet vom mythischen Kampf des Orion (Osiris, Ormuzd, Tammuz, Mithras >Lenker der Sonne) mit dem Stier (Apis, Adar, Abudad...). Diese widerum erhalten Input vom Zentrum der Galaxie.... und diese wiederum von sonstwo...
Der letzte kleinste Spuk einer Umlaufbahnverengung Mond Erde, resp. im Sonnensystem war ca. um +500 und zerstörte die gesamte Antike Gesellschaftsordnung welche sich schon global vernetzt hatte. Erst vor 1000 Jahren berappelten wir uns wieder.... naja hab ich ja schon hergebetet.
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 02.05.2015 09:02Hm... ich kenne die Version...
nur kann ich mir schwerlich vorstellen das es eine Überschneidung der Planetenbahnen gab, so das Merkur oder Venus etc. einen derartig umfangreichen Transit absolvierten um z.B. den Mars zu beeinflussen.
Ist es nicht viel denkbarer wenn man annimmt das durch plötzliche Frequenz/Resonanzänderung des Plasmas ("Vakuum" als über 90% "Dunkle Energie & Materie" ergo Träger ionisierten Wasserstoffs) die Titius-Bode-Reihe näher zusammenrückte? Infolgedessen Proto-Ceres zeriss als Jupiter 'anschwoll'.
Immerhin emittiert Jupiter dato noch viel mehr Radiostrahlung als er z.B. von der Sonne empfängt.
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 29.04.2015 21:38Staubkorn
1. Hautkrebs
2. Wo ist das Problem? Sicher ist das Plasma selbst untergeordnet... im endlosen Spass simple Logik.
3. Siehe ^2.
4. Mit Masse ist die Erdbevölkerung gemeint. Weitere kuriose Fragerei ließ den beigefügten Link und kombiniere selbst.
5. ?????
6. Siehe ^5.
7. Dann gründe eine Sekte.


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