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Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 30.07.2015 19:39Hallo Justin,
...in Schillers Bezug steckt noch ein viel tieferer Sinn. Wie anscheinend in einigen seiner Schriften.
In gewisser Weise hielten er und Goethe in Weimar einen regelrechten Wettstreit dahingehend ab.
Schiller war unbequemer. Deshalb musste er sterben.
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 29.07.2015 19:14Hallo Justin,
....absolut. Was die Gegenwart betrifft.
Bezüglich Neith....
Was du schreibst ist mir bekannt. Aber ich komme trotzdem zu einem anderen Zusammenhang. Nenne es meinetwegen Vermessenheit.
WAS meinte F. Schiller tatsächlich.: "Das verschleierte Bild zu Sais"?
Grüße, rico
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 29.07.2015 11:32Hallo Justin,
Nochmals zu Neith.
Da stimmte ich Dir ja zu zur Interpretation ihrer Hieroglyphen als Entladungsformationen.
Jedoch denke ich, ist Neith eher als frühe bzw. aktive Erde zu definieren.
Als 'Geb' in Ruhe gehalten vom Sternbild Waage = Maat.
Das liegt einmal näher an der ausgesprochenen Begrifflichkeit einer Nephthys.... sowie als Hauptmerkmal an ihren Ideogrammen und auf dem Kopf befindlichen Symbolik.
Diese kann man als Empfangen/Niedergang des Mond interpretieren. Zumal sie mit Chnum (Widderzeitalter) im Kontext steht. Auch ihr Hut (-welcher der Nofretete gleicht!-), trägt scheinbar einen roten Mond voran. Ihr Stab (-gleich dem des Ptah!-) ist dabei der selbe wie der des Erdggottes/göttin 'Geb'. Man kann, unabhängig von ihrer entlarvenden Symbolik, Neith etymologisch ketzerisch mit griechisch Geia (Erde) verbinden und in einen Kontext zu ägyptisch Geb (Erde) setzen.
Natürlich funkt dabei die enorme Chronologiespanne zw. den Pharaonen und den Hellenen dazwischen.... Für wache Geister aber vielleicht ein Grund mehr an dem Konstrukt der Ägyptologen zu zweifeln.
https://de.wikipedia.org/wiki/Neith_%28%C3%A4gyptische_Mythologie%29
Die Möglichkeit einer Planetaren Gestaltung der Bahnen etc. wäre in der Tat interessant bei absoluten Verständnis der Zusammenhänge. Das würde sich jedoch sofort wieder relativieren. Da anscheinend die Magnetfelder der Planeten nicht von selbst heraus erzeugt werden. Das will z.B. sagen, daß der Mars derzeit vielleicht kein Magnetfeld halten kann durch seine Nähe zum stark emittierenden Jupiter.... der wiederum auch nur aufgrund seiner ganz speziellen Frequenzeigenschaft als Plasmaplanet Ladung von außerhalb erhält und dementsprechend wirkt...
Die Erde hat einfach einen guten Platz für unsere Entstehung erwicht, unter stetig allseits wirkenden Prozessen einer Gleichgewichtsfindung im Vortexchaos.
Alles beeinflußt sich wechselwirkend und nach meiner Meinung unmittelbar nächstens bis zum derzeitigen Zirkumpolar der Gestirne. Darüberhinaus endlos wirkend zum nächsten Drehpunkt unserer Galaxie.... Bis ein Attraktor innerhalb dazwischenfunkt oder eben die Bahn unseres Sonnensystems einen anderen Bereich des großen Kuchens durchzieht. Dann gibt es veränderte Frequenzfelder und damit Resonanzwirkungen zwischen den Planeten. Mit Auswirkung auf die Magnetfelder, die Zusammensetzung der Materie und natürlich den organischen Erscheinungen....
DAS scheint unveränderbar, da zu komplex und weitläufig.
Diese Erkenntnis erscheint banal und revolutionär zugleich und ein Graus für alle Regelwerkverwalter.
Das Video kennst Du ja bestimmt. Es gibt den Umlaufprozess der 'kleinen Verhältnisebene' einer gigantischen ineinandergreifenden Hyperzirkularsystematik ganz gut wieder.:
https://www.youtube.com/watch?v=C4V-ooITrws
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 28.07.2015 19:43Hallo Justin,
...klar darfst Du. Ist nicht verboten.
Bei der bildlichen Erläuterung zu Neith stimme ich Dir zu.
Die Technovariante einer gewollten Planetenschubserei ist natürlich Stoff für Hollywood. Ließt sich ganz interessant.
Aber Du weist ja, ich denke es fungiert ohne 'Gestalter von Außen'. Die zudem auch keinen freien Willen hätten, da selbst im System verharrend.... Alles beruht auf Frequenzresonanz und Wechselwirkung. Mehr braucht es nicht.
Um bildlich mit der Matrix Film Phrase zu opperieren.:
Die 'Rote Pille' des elektrischen Universum ist real ein Zäpfchen, so groß wie ein Zeppelin. Das heißt wers durch eigene Hirnleistung nicht schon selbst verarbeitet hat (...und deshalb nicht einführen brauch...), der wird sich mit Händen und Füßen sträuben die 'Radikalpille' zu nehmen.
Für viele ( ...seltsamerweise Dich ausgenommen, da Du das EU ja verstehst...) wird der geistig einzige akzeptable Ausweg ein neuer Glaube an Außerirdische sein.
Bin gespannt wann der Spuk losgeht und man eine Invasion mittels versickerten Steuergeldern inszeniert.
Vielleicht vom Saturn? Damit er das an Jupiter verlorene 'Goldene Zeitalter' wieder anknipst?
Alles bleibt Spekulation?
DAS ist sehr deprimierend für die nahe Zukunft. Aber wohl bitter nötig für unsere selbsterzeugte 'Realität'.
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 27.07.2015 22:39Hallo Normen,
also bist Du in Bezug zu Deiner früheren Aussage nur in den griechischen Versionen zu ganz ähnlichen Ansichten gekommen wie die meinen?
Du verfährst also im "patriellen Lernmodus"....
Für meine Denkweise gestaltet es sich besser erst mal alles mögliche zu "inhalieren" um es dann zu Ordnen.
Prinzipiell scheint alle Grundmythe und Götterversion gleich. Nur die Namensgebungen variieren in den Völkerstämmen und über die Zeitdauer. Das ist recht einfach zu erkennen, wenn man die verschiedenen Götterfiguren mit den selben Bezügen und Mythen untereinander vergleicht. Wenn Du fit in den griechischen bist dann ist es ein leichtes auch die nordischen und die ägyptischen Analogien zu sichten und letztlich in Bezug zum planetaren geschehen zu setzen.
So als Beispiel die Venus: Freya, Frigga, Eva, Hawwah, Anahita, Alita, Ida, Isis, Thetis, Tefnut, Vinata, Minerva, Sarasvati, Aphrodite, Astarte, Athene, Ostara, Eostra, Fortuna, Ixchel, Al-Uzza, Istar, Inanna, Lakshmi, Lahamu, Hati, Hugin, Hathor, Harut, Hektate, Hesperus....usw.
...viele dieser Namen sind ganz speziell in Bezug zum jeweiligen Konjunktionsverhältnis der Planetenbahnen entstanden. Meist hat jeder Name eine Doppelbezug. Und zwar bei fast allen Völkern(!).... und führt auf einen Archetypen in Namen und Mythe zurück.
Das heißt z.B. die Ägyptische Venus mit Wirkung für die Erde als :Isis >Ruhe/gut und Hathor >Unruhe/bös.
Schaut man sich hingegen Seth (der unruhige/böse Schu(h)) an, so ist seine tierische Assoziation oft ein Schwein. Seth ist die Vorform des Erymanthischen Ebers welcher auf jagd mit mächtigen Hauern geht und dabei selber gejagd wird. Seine Abstammung vom 'Ureber' Phaia erzählt nur das ehemalige Bruderverhältnis von Kain und Abel = Merkur und Mond. Denn Phaia scheint aus Ptah und Gaia gebildet. Ptah ist der Mond und Gaia die Erde.
So ist es doch interessant das der Eber ein bevorzugtes Abbild im runden Erdbunker Göbekli Tepe ist.....
Was soll man noch im Gesamtzusammenhang schreiben..... als:
"Kennst du einen kennst du alle."
Oder:
"Wie der eine heißt so sieht der andere aus."
Und:
"Was der eine verhindert führt der andere ein."
Es verhält sich also im menschlichen 'Götterkonzept' ganz so wie im europäischen Parlament.
Kleiner Scherz....
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 27.07.2015 11:16Moin Justin,
Deine Interpretation des Wortes Shu/Schu/Schuh ist natürlich weitestgehend Grundlage der offiziellen postulierten Sicht und gründet auf deren Auslegung. Demnach weicht meine Interpretation davon gänzlich ab. Diese Umschwurbelung ist vollkommen irreführend und nicht ins Verhältnis zum Umfeld gesetzt.
Dabei denke ich das aufgrund der allgemein praktizierten 'Sektorierung' in der Sprachwissenschaft, wie auch den übrigen Wissenschaften, eine Sicht auf das Ganze verdrängend verbaut ist. Deshalb ist der Ursächliche Gedanke der diesen Göttermythen anhaftet nicht mehr erkennbar. Man verliert sich im sektieren = Teilchenwahn und kommt zu keinem befriedigendem Ergebnis.
Doch wenn man den geomorphologischen Zustand der Planetenkörper mit den Mythen vergleicht, im Sinne eines elektrisch fungierenden Universum und das nach der Methode von Arnold Wadler verbindet dann....
Nach meiner Erkenntnis ist also Schu ein Objekt = Planet welcher am Firmament/Milchstraße = Nut mit allen Verhältnissen und Objekten (Sternen und anderen Planeten) interagiert. Das drücken die Antiken und megalithischen Bauten und Reliefs weltweit aus. Wie auch zu sehen im Tempel und Bild von Dendera.
Schu(h) ist aufgrund einer einstmals global praktizierten Naturreligion (insbes. Berg-Himmelverehrung etc.) mitverantwortlich für die Vorgänge auf der Erde. (Kain und Abel Mythe)
Im Abbild von Dendera sieht man deshalb die weibliche Erde die auf ihren Kopf den Mond trägt (-wie 'Bat' in der Mykerinostriade). Die Erde hält Verbindung zu Venus (Isis/Hathor) und Merkur (Schu/Seth) mit ihren beiden symbolisch angewinkelten Armen. Diese Torartige Armhaltung ist wichtiger Gegenstand des alten Symbolismus von der irdischen tiefsten Ebene bis zur höchsten Ebene in den Sternbildern. Ergo auf irdisch tiefster Ebene ist hier das 'Tor' der Planeten im Sonnensystem gemeint, verbunden durch Filamente, welche sich gegenseitig durch statische Vorgänge Entladen.
Schuh = Merkur (Nah ist er der 'zornige' Seth) und Isis (die Katze-Tefnut, nah die 'zornige' Hathor).
Und so erhebt auch Schu = Merkur seine Arme zum Horn oder Tor. Er trägt das 'Licht' in Form eines tragenden Djed Pfeiler welches vom Attraktor-Sternbild Stier auch auf ihn einwirkt. Das Torsymbol ist Grundlage vieler megalitischer Abbildungen und wird meist in Form von zwei emporragenden Hörnern oder Steinspitzen dargestellt. Durch dieses Tor laufen die Planeten und werden entsprechend beeinflusst.
Dem allen übergeordnet steht das 'Goldene Tor' (-das Goldene Kalb-) der Hyaden und Plejaden im Sternbild Stier = Apis. So wie im Abbild der Himmelscheibe Nebra auch das 'goldene Tor' im Sternbild Stier besteht. So wie in Europa vielerorts gigantische Steintore in Fels gehauen sind..... und so wie in Troja oder an exponierten Höhen und Bergen Hörner aufgestellt wurden. Der Stier lehnte sich in der Mythe (Minos, Minotaurus von Kretern -Minoer- verehrt etc...) gegenüber dem mythisch rechtmäßigen Lenker der Planetenbahnen (-Barken der Ägypter-) Orion = Osiris auf.
Das heißt nichts anderes als das im Sternbild Stier ein Attraktorereignis Wirkung auf sein Umfeld erzeugte und die Bahnen labyrintisch verengte.
Vergleiche dazu die labyrintischen Bahnbildnisse einer 'Trojaburg':
https://de.wikipedia.org/wiki/Trojaburg
Im Horn des Sternbild Stier befindet sich der Krebsnebel M1, der die Ägypter den 'Heiligen Stier' verehren und einbalsamieren ließ, -im Sinne von beschwichtigen-. (-goldenes Tor = goldenes Kalb, da er das 'Lamm' = Jesus = Mond tragisch beeinflusste) Und es war wiederum eine Supernova um +1054 im Krebsnebel die Papst Urban zu Übel und Unglück in Frankreich aufrufen ließ.
Schu ist ergo nach meiner Sicht nicht der 'Vater des Weltalls' nach offizieller Sicht, sondern nur als Planet Merkur ein auf die Erde einwirkender Protagonist welcher sein 'Licht' (Frequenz und Resonanzschub), über eine nun machtlose Sonne, vom Sternbild Stier = Apis erhielt. Deshalb trägt übergeordnet Osiris = Sternbild Orion das ausgesendete 'Licht' von Aldebaran im Sternbild Stier. Die Quelle ist im Bild von Dendera als Lotosblüte dargestellt, welche das Wappensymbol der Franken ist. Der wildgewordene Apisstier lehnte sich ergo gegen den mythisch rechtmäßigen Lenker Osiris = Orion auf und brach Ceres (gelenkter des Osiris).......
Im übrigen ist die etymologische Eigenart von Merkur alias Schu(h) entlarvend.
Denn Hermes hat den 'geflügelt/gefederten Schuh, der ihn verkündend eilen lässt. So wie der Ägyptische Schu die Feder als 'geflügeltes Attrinut' am Kopf trägt.
Insbesondere erscheinen Wortanalogien des zerstörerischen Merkur, alias Schu(h) alias, Seth, alias Skalli... zum Begriffswort einer verbrennenden Shoa, Schoah, -als Urtrauma eines Holocaust?!-, sehr eigentümlich.
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 26.07.2015 21:15Die Entladungsstrukturen sind nur Folge....
Die Mythen beziehen sich in der Mehrzalhl nicht direkt auf die Entladungsstrukturen bzw. deren Form an sich, sondern auf den Beginn des Lebens wie wir Menschen es auf der Erde derzeit durch eine derzeitig elektrochemische Bedingung erfahren. Das bedeutet explizit, alle Mythische Wurzel bezieht sich auf das Ereignis des Eingefangenen Mondes.
In der Religion wurde daraus das Weidenkörbchen, was Gilgamesch und später Moses an das Ufer spülte....
Wie würdest Du z.B. die beiden erhobenen Arme von Schuh interpretieren?
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 26.07.2015 20:10Danke für Dein Feedback Normen.
Ja Du hast recht. Das Thema Mythologie hätte einen eigenen Thread verdient. Darüber habe ich schon nachgedacht.
Doch letztlich gehört alles zusammen. Die Entladungsstrukturen auf der Erde hängen unmittelbar von der Frequenzabhängigen Titius-Bode-Resonanz innerhalb des durchlaufenen Plasmafeldes ab. Und die Mythologie bzw. Religion der Menschen ist Ausgeburt sowie Ausdruck dessen.
Was ich hier ablasse ist im Prinzip nur das Allergröbste der Zusammenhänge in der Mythologie die sich nach meiner Sicht ergeben. Es soll nur helfen zu verstehen warum und wie vergangene Ereignisse, resp. das Entstehen von Entladungsstrukturen, vom menschlichen Geist erfasst wurden und bis dato auf das Kollektiv wirken.
Zu guter letzt ist es nur meine subjektive Sicht nach meinem gegenwärtigem Erkenntnisstand. Es kann ergo auch sehr fehlerhaft sein. Da Du aber ähnliche Ansichten vermutest, sind wir ja schon mal zwei... gegen das Kollektiv.
Wie würdest Du z.B. die beiden erhobenen Arme von Schuh interpretieren?
Die auch recht häufig in Form von zwei nach oben gerichteten Armhieroglyphen, oder zwei nach oben gekrümmten Hörnern (Hörnerhelm, Sonnenscheibenumrahmung etc) bis in die "Antike" abgebildet wurden?
Hier Mittig im Bild durch die Haltung Schuh's zu sehen:
Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Schu
Re: Entladungsstrukturen
von Rico am 26.07.2015 14:14Hiermit nochmals ein Exkurs zur Problematik des Ägyptischen Gott Schuh.
Schuh mit Feder am Kopf:
Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Schu
Schuh im Kampf mit dem von Apis (Stier) fehlgelenkten Serapis:
Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Schu
Schuh = Merkur, steht über den besiegten und durch Apis = Sternbild Stier fehlgeleiteten Searpis. Serapis, daß Mondbruchstück des Ceres. Ursächlich war er in der ägyptischen Mythe geleitet von Osiris = Sternbild Orion.
Darüber wölbt sich Nut = Milchstraße mit den Sternbildern (Stier, Orion etc.) = Apostel im biblischen.
Die kämpfenden sind flankiert vom Widdergott Chnum = Zeitalter und Sternbild des letzten großen Ereignisses nach dem Zyklus der Präzession.
Nun schwenken wir zum 'griechischen' Gott Hermes mit Feder am Kopf:
Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Hermes
Hermes = Merkur, trägt das 'Opferlamm' = Apollo, daraus wurde der geopferte Janus/Jesus:
Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Hermes
Auf den ersten Blick wirkt alles verwirrend... aber es ist simpel wenn man den Sinn der Dualität, daß ist 'Gut und Böse' in einer Figur = Objekt = Planet etc. verstanden hat.
Z.B. Merkur = als Schuh gut und Seth böse. Oder Mond = als Jesus gut und Janus böse (Feuer und Flut bringend)
Zusammenfassung:
Der Ägyptische Gott 'Schuh' mit seiner Kopffeder ist der 'Antike' Gott Hermes.
Hermes trägt wie Schuh die Feder am Hut, oder seinen geflügelten Schuhen (!).
Er ist Verkündender Botschafter von gutem wie schlechtem....
Schuh wurde zu Seth im Kampf mit Ptah, dem Mond (Bruchstück des Serapis = Ceres).
Merkur beeinflusst/zerstört den Mond = Kain tötet Abel = Hermes alias Merkur verletzt Apollo alias Mond.
Bis die Venus = 'Isis 'als wütende 'Hathor' die Bruchstücke des Serapis = Apollo = 'Gottes Opferlamm' wieder zusammensetzt und den auferstandenen 'Benu' = 'Ptah' = 'Phönix' = 'BenBen' der bebenden Erde 'Nephtys' (...'Geb' in Ruhephase) übergibt = unbefleckte Empfängnis der Maria.
Re: Pluto
von Rico am 26.07.2015 13:09Alexander und Hannes....
eure Prophetie holt mich alten Katastrophenlurch glatt vom Mittagstisch weg.
Zunächst zur Oberfläche von Pluto ein simpler geomorphologischer Vergleich, der Phil die restlichen Haare rauben wird:
Pluto:
Quelle:https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/36/Troughs_in_Sputnik_Planum_by_LORRI.jpg
...mit der geomorphologischen Struktur der Erde. Hier das NEULAND Sibirien:
http://www.maps-for-free.com/
5000 Jahre?
Wie in alten Berichten zu lesen, z.B. Sigismund zu Herberstein, 1525 'Reise zu den Moskowitern', ist Sibirien noch vor 500 Jahren weitestgehend unerkundet. Das Land hinter dem Ural war unbereisbar.
Städte gründeten sich erst vermehrt vor 100-200 Jahren....
So wie in Europa eine 'Mittelalterliche Stadtplanung' plötzlich allerorts vor ca. 1000 Jahren gleichzeitig begann.:
http://www.amazon.de/Entdeckung-mittelalterlichen-Stadtplanung-Mythos-gewachsenen/dp/3806214646
Mittlerweile verlangt man unverschämte Preise für dieses wichtige Buch.
Es gab einmal eine interessante Doku auf Youtube zu dem Sachverhalt mit dem Autor.... Die Doku ist aber verschwunden.


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