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Roland

93, Weiblich

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Re: Kosmischer Wahn

von Roland am 16.03.2016 12:17

Hallo Rico!

Die breite Masse der Bevölkerung wendet sich von diesen unverständlichen Wust ab, da weder unmittelbare Auswirkungen, z.B. eine logisch beweisbare Erdexpansion, noch wissenschaftlich verständliche Konzepte geliefert werden können unter diesen Voraussetzungen.

Ich kann beides. Ich kann alles beweisen und habe ein logisches wissenschaftliches Konzept ohne jegliche Postulate oder Annahmen, welches mit allem Sichtbaren und uninterpretierten Forschungsergebnissen übereinstimmt, und daraus resultieren alle meine haarstreubenden Aussagen, welche von der klitzekleinen breiten Masse, welche davon hörten, zu 100% sofort voll akzeptiert wurde. Sogar die Engel und Riesen. Aber darin kommen keine planetarischen Götterwelten vor.

Natürlich "verstößt" dies gegen die herkömmliche Leere, welche damit sowieso vollständig widerlegt wird.

Egal... ich stopfe lieber weiter Chips in meinen Kopf.
Ja, ist auch handfester. 

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Roland

93, Weiblich

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Re: Kosmischer Wahn

von Roland am 16.03.2016 11:57

Hallo Justin!

 

Ich bin ein Banause, was Literatur und Philosopie betrifft und vor allem interessiert mich nicht, wer irgendetwas gesagt hat. Nur auf den Inhalt kommt es mir an. Von Newton weiß ich zwar, daß er "eigentlich" die Instantanität ablehnte. Er sagte, nur ein Esel könne so etwas für möglich halten. Aber er hat dennoch sein Gravitationsgesetz instantan geschrieben und sich der zwingenden Logik gebeugt, welche aus aktio = reaktio folgt. Newton war wohl der erste Mensch, der über seinen Schatten springen konnte.

So, und ich habe dies eben auch erkannt, nach vielleicht einem halben Jahrhundert Anwendung ohne über diese Selbstverständlichkeiten nachgedacht zu haben. Letzlich beziehe ich mich also auf meinen eigenen Kopf. Das hat auch den Vorteil, daß ich nicht mit anderen Aussagen Fremder konfrontiert werden kann in dem Sinne "der hat aber auch das und jenes gesagt". Auch Stalin hat 1+1=2 behauptet und ich kann doch deshalb das richtige Ergebnis auch nicht in Frage stellen.

Newton hat also mit bereits zwei Aussagen die Instantanität behauptet und ich habe das intensiv überprüft und als absolut korrekt und unabdingbar erkannt, weil ansonsten die Materie explodieren würde und das tut sie eben nicht. Udn selbst kleinste Abweichungen von der Instantanität bereits Aktio=Reaktio derartig verletzen, daß niemals eine KraftwirkungsÄNDERUNG beobachtet werden könnte. Diese "Änderung" betone ich deshalb, weil jemand sagen könnte, der Hammer auf dem Tisch liegt ja da und übt auf den Tisch eine Kraft aus. Ja, aber er könnte dann nicht hochgehoben werden. Und meine Tasten auf dem Rechner könnte ich auch nicht niederdrücken.

Damit ist bereits die Richtigkeit von Aktio=Reaktio per physikalischem Experiment mehrfach bewiesen und damit auch die Instantanität.

Jede Theorie, welche dies verletzt, muß daher falsch sein.

Desweiteren ist noch der wirkungslose Raum als Bühne allen Geschehens da und die die physikalische unwirksame Zeit ordnet die Reihenfolgen der Geschehnisse. "Das" war vor dem Ereignis, wo die Schnecke die Bordsteinkante herabstürzte und "Das" war danach. Die Ereignisse selbst bestimmen also den Zeitverlauf. Nur dann, wenn es gar keine Ereignisse gibt, bleibt sozusagen die Zeit stehen. Dann bleibt auch das Elektron und das Photon stehen.

Daher, auch wenn sich die Kraft "aufbaut", geschieht dieser Aufbau absolut instantan! Weil die Kraftänderung ebenfalls instantan sein muß. Ansonsten könnte ich die allereinfachst denkbare freie Energiemaschine basteln, wenn die Welt mir vorher nicht explodiert. Ich benötige nur eine Schraube und eine Mutter die ich ganz feste zusammenschraube und schon habe ich einen perfekten Linearantrieb. Wegen der dann wirksamen Differenzkraft bei Aktio-Reaktio > 0.

Das nächste ist natürlich noch das Kraftfeld unendlicher Reichweite, welches um jedes punktförmige Elementarteilchen herum ist. Davon gibt es genau zwei Sorten. Ein positives und ein negatives. Es gibt also zwei Elementarteilchenarten. Positive und negative, aber beide haben eine positive Masse.

Alles andere resultiert aus dieser Einfachheit.

Das Wirkungsquantum, welches der Schlüssel zum Verständnis ist, die Einschränkung "wenn das stimmt" habe ich bereits gesagt, bietet uns einen Blick sogar in andere gleichzeitig existierende Welten in ein und demselben Raum, also z.B. in meinem Wohnzimmer. Leider kann ich das Wirkungsquantum in meiner Küche nicht nachprüfen. Ich bin also diesbezüglich auf puren Glauben an die Redlichkeit der entsprechenden Forscher angewiesen.

Da jedoch die Physik wie auch die Historie von Lügnern und Betrügern durchdrungen ist, die bejubelten Gravitationswellen haben es uns gerade wieder gezeigt, bin ich unsicher.

Natürlich gibt es auch andersherumige Spins, das ist kein Problem. Wesentlich ist nur die ganzzahlige Quantelung, wobei ich 1/2 Spin dann als Grundzahl nehme (-2,-1,0,1,2...).

Andere materielle Welten haben dann einen von unserer Welt abweichenden Spin. Das ist der allereinzigste Unterschied. Und wir in unserer Welt können auch nur "unseren" Spin messen und andere Spins sind für uns wirkungslos, sozusagen unsichtbar. Ein Radioempfänger empfängt auch nur die eine Frequenz, auf welche er abgestimmt ist. Das Gebabbel der anderen 1000 Sender, welche ebenfalls noch da sind, hören wir nicht.

Dies im Groben zu den "weitestreichenden" Folgen des Wirkungsquantums.

 

Übrigens in meiner Theorie ist der Spin gleichbedeutend mit dem jeweils gemessenen Aufenthalt des rotierenden Teilchenstroms der EM-Strahlung.

Der rotierende Teilchenstrom einer EMW wurde wider Erwarten bereits experimentell widerlegt!

http://www.photonenspin.de/media/ee10cfc2bb620840ffff805afffffff2.pdf

Dieses Ergebnis hatte ich auch erwartet. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.03.2016 14:34.

Roland

93, Weiblich

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Re: Kosmischer Wahn

von Roland am 15.03.2016 22:01

Hallo Darius!

"Der Sinn der Quantinotheorie ist eine einheitliche, logische Erklärung von Elektrodynamik, Gravitation und Quantenmechanik. Das Besondere an der Quantinotheorie ist auch, dass sie die beiden Grundpostulate der SRT von sich aus erfüllt, ohne dass man die vierdimensionale Raumzeit benötigt. Die Quantinotheorie ist damit wie die Maxwellsche Elektrodynamik dreidimensional und trotzdem relativistisch.
Da muß ich leider passen. Das gibt erfahrungsgemäß mit mir nur Ärger

"Beim Auftreffen auf dem Schirm bekommt das Photon einen fürchterlichen Schreck und zieht sich wieder auf seine Ganzheit zusammen, wegen der großen Aufregung allerdings etwas zufällig, in der Nähe eines der Maxima seines vorigen Interferenzmusters."

Mit der Anwendung der Psychologie in der Quantenphysik mit sich erschreckenden, mitfühlenden und denkenden sich erinnernden Photonen komme ich auch nicht richtig klar. Ich habs gerne ohne schrecklich charmante Farbladungen und Katzen, welche man erst richtig deuten muß.

Ich selbst kann zu all diesem auch nichts beitragen, weil mir das zu riskant ist. Ich will sozusagen keine schlafenden Hunde noch extra wecken. Manche Dinge sage ich daher nur unter vier Augen.

Das Einzige was ich beitragen kann ist der uralte brandheiße Tip, daß alles nur mit Newton richtig funktioniert (Instantanität) und nur da die wirklich tragfähigen widerspruchsfreien Erkenntnis- und neue Anwendungsmöglichkeiten liegen. Dazu noch Planck, falls dessen Erkenntnisse (Wirkungsquantum) wirklich sicher sind. Wenn sicher ist, daß Spins nur in ganzzahligen Vielfachen ausnahmslos auftreten oder noch exakter, in engen Grenzen um das Vielfache herum, ist diese Tatsache von allergrößtdenkbarer Tragweite. 

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Roland

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Re: Kosmischer Wahn

von Roland am 15.03.2016 20:20

Weshalb sollte ich fortfahren? Mehr als Chips bekommst Du doch sowieso nicht in Deinen Kopf.

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Roland

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Re: Kosmischer Wahn

von Roland am 15.03.2016 19:14

@Rico
Hier habe ich einmal von der Erde 100 kleine Projektile in alle möglichen Richtungen radial nach außen mit derselben Geschwindigkeit in Bezug auf die Erde abgeschossen. Das war vor rund 200 Jahren. Das Bild zeigt die Projektilbahnen im Zeitraum 200-220 Jahre nach dem Abschuß.


Links siehst Du das Bild von oben. Der grüne Kreis ist die Erdbahn um die Sonne, welche der weiße Punkt ist. Die Erde ist also während dieser Zeit 20 mal um die Sonne gereist. Bei den Projektilen sind es vielleicht 2 bis 40 mal. Habe ich nicht gezählt.

Rechts dasselbe aus seitlicher Sicht. Der grüne Kreis ist zu einem Strich geworden und die Sonne ist wiederum der weiße Punkt in der Mitte des grünen Strichs.

Wie man erkennen kann, kommen alle Projektile ungefähr zum Abschußort wieder zurück. Wenn da zufällig auch die Erde da ist, schlagen sie als Meteorite in die Erde ein. Natürlich fliegen auch die anderen Himmelskörper von Merkur bis Pluto auch noch herum. Aber die habe ich nicht mitmalen lassen.

Nun kannst Du weiter von Deinen binärsystematischen Frequenzen und mystischen Chanukka-Leuchtern fabulieren, welche dem Yggdrasil ein Rotes Auge vom Aldebaran blau geschlagen haben oder so ähnlich.



Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.03.2016 19:34.

Roland

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Re: Kosmischer Wahn

von Roland am 15.03.2016 18:44

Rico, Du solltest andere nicht für dümmer halten als Du selbst es bist. Das wäre doch sehr überheblich  

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Roland

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Re: Kosmischer Wahn

von Roland am 15.03.2016 17:52

@Rico

Und das behauptest Du nachdem Du selbst im anderen Thread die Gesetzmäßigkeiten in Frage stellst....

NEIN! Ich habe keine Gesetzmäßigkeit in Frage gestellt sondern nur einen anderen zusätzlichen Einfluß im Promillebereich "zugegeben". Dieser ist für mich mit einer Ladung der Himmelskörper wegen des Sonnenwindes leicht nachvollziebar. Das ist nach Newton leicht möglich, mehr nicht.

Roland, Dein Privatproblem mit den schweren Steinen ist unter elektromagnetisch verstärkten Wirkungen, >Frequenzänderung und Planetenannäherung..., überhaupt keines mehr.... ebenso das eine Vielzahl gegossen ist.

Ich habe kein Problem, nicht einmal ein privates. Deine "elektromagnetisch verstärkten Wirkungen" sind ein postuliertes Hirngespinst. Eine Planetenannäherung müßte man zudem heute noch an der Planetenbahn sowie an der Erdbahn leichtest erkennen können!

Aber warum sollte ich noch darauf eingehen? Auch die permanente linear vorgeführte Rechnung von 'Riesen' verweist hier eklatant auf Binärsystematische Zirkelschlüsse. Du sitzt immer noch in dem Zug, den Du zum entgleisen bringen willst.Völlig Zwecklos, wie beim Christoph Marxschen Murx Verhau und seinen Nachbetern.

Du hast eine sehr blumige Sprache. Ich glaube nicht einmal, daß Du weißt, was eine linear vorgeführte Rechnung ist, weil Du sie offenbar nicht einmal angreifen kannst! Und Dein mehrfach benötigtes Wortchen "binärsystematisch" verstehst Du wohl selbst nicht, aber es klingt schon mal recht beeindruckend.

Du solltest Dir einmal bei Gert Postel noch einige Anregungen holen! Der kann das nämlich noch viiiiiel besser als Du! Der hat sogar richtige Professoren der Psychiatrie beeindruckt! Natürlich nur als Postbote.

Das peinliche Postulat von den Riesenmenschen lege ich lieber nicht auf...

Ich erhebe bewiesene Tatsachen nicht zum Postulat! Nun, es gibt z.B. einen sehr gut erhaltenen Riesenfinger von 38 cm Länge. Natürlich war das noch kein richtiger Riese mit seinen 8 Metern. Aber immerhin besser als nichts und vielleicht noch besser als der 130 cm lange Fußabdruck eines ebenso kleinen Riesen.

Fußabdruck 130 cm:

Riesenfinger 38 cm:

Weitere Details bei http://www.thelostgod.com/relikt-bir-hooker-untersuchung.htm

Jetzt überlasse ich Dir hier großzügig die Zirkusbühne, damit Du jeden von RIESENMENSCHEN überzeugen kannst. Die brauchst Du nämlich um gravitative Zirkelschlüsse zu stützen.

Nein, ich brauche dazu nicht die Riesen. Ich benötige nur die klassische Newtonphysik ohne jegliches Postulat. Die Riesen kamen erst später hinzu, weil sie eine natürliche Folge des Geschehens waren. Oder richtiger: Wir heutigen Zwerge sind eine Folge des natürlichen geophysikalischen Geschehens. Die Riesen waren hingegen von Anfang an die Normalität auf der Erde. Es waren die größten Lebewesen. Und deshalb haben wir Menschen auch kein Fell!

Weil es uns Ex-Riesen mit Fell zu warm gewesen wäre!

Deine Deutungen gehören in die Synagoge. Dort ist man es gewohnt, statt selbst nachzudenken sich das Geschehen vom Rabbi deuten zu lassen. Oder die Anweisung sich abzuholen, in welche Richtung man pinkeln muß, wenn in Jerusalem Westwind weht. Und wie man dann in London pinkeln muß, wenn dort Westwind weht. In New York geht man dann zum dortigen Rabbi und fragt ihn, wie das Pinkeln bei Westwind in New York zu handhaben ist. Im Falle, daß der Wind aus Süden weht.........

Nun denn. Ich habe später sogar die geologischen Spuren gefunden, welche meine Theorie stützen. Auf Google Erde kann man sie jedoch nicht erkennen. Aber auf einem Querschnitt durch die Erdkruste sehe ich sie. Es gibt insgesamt vier kleine Stellen und sie liegen allesamt vor der Ostküste Amerikas. Leider hat mein Datensatz nur eine Auflösung von 1° x 1°.

1. Koordinaten +73° -153°
2. Koordinaten +52° -49°
3. Koordinaten -32° -44°
4. Koordinaten -44° -50°

Das dortige Geschehen, welches aus ca. 8000 km Entfernung in einem kleinen Bereich noch beobachtet werden konnte, ist damit beschrieben:

„Alle Wesen müssen die Weltstatt räumen.
Schwarz wird die Sonne, die Erde sinkt ins Meer,
Vom Himmel schwinden die heiteren Sterne.
Glutwirbel umwühlen den allnährenden Weltbaum,
Die heiße Lohe beleckt den Himmel."

Aus kürzerer Entfernung war die Beobachtung nicht möglich, weil es dort zu heiß war. Und ein paar Meter weiter weg auch nicht mehr, weil dann die himmelbeleckende Lohe bereits hinter dem Horizont verschwunden war. Eine Folge davon war dann der Permafrostboden in Sibirien und der Sand der Sahara und das Verschwinden der Riesen und der Engel und das Verschwinden der Dinos und weiterer Millionen Arten und die Sintflut. 

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Roland

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Re: Kosmischer Wahn

von Roland am 15.03.2016 16:05

Was willst Du mit diesem Murks von Marx mir zeigen? 

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Roland

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Re: Kosmischer Wahn

von Roland am 15.03.2016 15:01

Wenden wir diese letzte Erkenntnis gleich einmal an. Wir sehen hier ein paar Figuren, welche wohl jeder kennt: Abu Simbel

Was sehen wir? Die Historiker werden natürlich sagen, ein paar Könige. Und was haben die Gestalten an ihren Knöcheln zu suchen? Nun ja, das sind wohl Bedienstete, welche wegen niedriger Bedeutung etwas kleiner ausgefallen sind.

Dies ist natürlich absolute Lüge und Vollblödsinn!

Wir sehen hier eine Riesenfamilie in ORIGINALGRÖSSE! Die Kleinen sind ihre Kinder. Niemals würden Eltern ihre Kinder kleiner darstellen als sie es eh schon sind!

Wie zu erwarten sind diese Menschen mit steigender Größe immer leichter bekleidet. Die beiden Kleinsten haben sogar ein richtiges Kleid an, ihnen ist es zu kalt! Und die ca. 18 m Riesen haben nicht nur einen Lendenschurz an sondern mit einiger Wahrscheinlichkeit ist diese seltsame "Krone" sogar eine Kühlanlage für den Kopf! Im einfachsten Fall darf man eine Verdunstungskühlanlage unterstellen. Die Wohlfühltemperatur für einen solchen 18 m Riesen beträgt 23°C. Für das ca. 2,5 m Kleidchen beträgt sie hingegen 28,5°C. Das "Kleidchen" muß also ein Kleidchen tragen.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9e/Gro%C3%9Fer_Tempel_%28Abu_Simbel%29_03.jpg

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.03.2016 15:01.

Roland

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Re: Kosmischer Wahn

von Roland am 15.03.2016 14:30

Es gibt noch ein anderes Problem mit den Riesen.

http://www.biokurs.de/skripten/bilder/kleiber.jpg
Kleiber's Gesetz sagt aus, daß der Grundumsatz auf einer log. Skala eine lineare Funktion der Körpermasse^(3/4) ist. Das Gesetz gilt von Bakterien bis zum Wal.

Nehmen wir einen 75 kg Menschen als Maßstab und dichten dem einen Energieumsatz von 120 W an, so kann man diese Formel präzisieren: N[W] = 4,7 * kg^(3/4).

Die Körperoberfläche eines 75 kg a 1,75 m Mannes beträgt ca. 1,9 m². Sie wächst mit dem Quadrat der linearen Größe. Damit können wir die abzuführende Wärmeleistung je Quadratmeter Mensch von der Körpergröße L beschreiben.

Ns[W/m²] = N/F = 4,7*(75*(L/1.75)^3)^0,75 /( 1,9 * (L/1,75)^2)

Für einen 1,75 m Menschen ergibt sich dann Ns= 63 W/m². Bei einer Wärmeübergangszahl von 8 W/m²K benötigt er dann eine um 63 W/m² / 8W/m²K = 8 K kältere Umgebung als seine Körpertemperatur. Nackt fühlt er sich also bei 37° - 8° = 29° wohl.

Dieselbe Rechnung für den 209 m Riesen ergibt ein dT von 26° und er fühlt sich daher bei kleiner 11°C Umgebungstemperatur ohne zu Schwitzen wohl.

Ein 40 m Riese braucht kleiner 20°C Umgebungstemperatur.

Kühlere Temperaturen kann man mit Kleidung ausgleichen.

Diese kurze Darstellung ist ebenfalls für die Wahrheitsfindung sehr hilfreich!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.03.2016 14:31.
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