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Roland

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Re: Expandierende Erde

von Roland am 18.03.2016 17:23

@Rico

Die Gefahr eines plötzlichen Potentialausgleich zwischen Planetenkörpern sehe ich als größere Gefahr...
Hm, dann bitte für Erde-Mond System Daten nennen, ab welcher Potentialdifferenz ein Durchschlag zu befürchten ist und wie stark die beiden Himmelskörper sich dann anziehen müssen, wenn man annimmt, daß der heutige Mondabstand gültig ist und morgen der Durchschlag erfolgt. Natürlich mit Berechnung.

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Roland

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Re: Expandierende Erde

von Roland am 18.03.2016 16:28

Es folgt aus den 17,65 ppm/a O2-Vernichtung noch eine andere Aussage. Unterhalb von 6% O2 können wir auch nicht mehr leben. Spätestens in 8500 Jahren ist die Erde unbewohnbar. Und vorher japst man schon nach Luft.

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Roland

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Re: Expandierende Erde

von Roland am 18.03.2016 16:14

Aber wenn es nur die Radioaktivität dafür verantwortlich wäre, dann könnt man unter Erde hinter dicken blei Schild sich verstecken und extrem lang leben. Haben Sie darum Gedanken gemacht?

Nein habe ich nicht. Das ist auch kein Leben sondern ein Leben im Bleisarg 

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Roland

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Re: Expandierende Erde

von Roland am 18.03.2016 16:09

Es ist eine Tatsache, daß der Sauerstoffgehalt der Luft jährlich um 17,65 ppm abnimmt. Dies ist netto gerechnet und es gibt hierfür keine Erklärung (Außer meiner).

 

Ebenso ist es eine Tatsache, daß Leben bei einem Sauerstoffdruck von oberhalb 1,6 bar nicht mehr möglich ist. Unter der Annahme, daß diese 17,65 ppm schon immer so waren, kann man sich ausrechnen, wann es das allererste Leben gegeben haben kann. Das war dann vor 88000 Jahren der Fall. Erst ab diesem Zeitpunkt war dann der Sauerstoffdruck kleiner als 1,6 bar.

Das Problem kann jedoch mit meiner Theorie erledigt werden.

 

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Roland

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Re: Expandierende Erde

von Roland am 18.03.2016 15:43

@ 1Alexander

 

Du hast Dich mit vielen unnützen Worten vor dieser Aufgabe gedrückt:

1. Erkläre das Vorhandensein von einem 1750 t Stein oder gar mehreren!
2. Erkläre die Darstellung in Abu Simbel
3. Erkläre, weshalb geflügelte Menschen und andere geflügelte Wesen in vielfältigster Form dargestellt sind!

Solange Du hierfür keine zufriedenstellende Erklärung anbieten kannst, ist eine weitere Unterhaltung sinnlos!

Eine Esopsychophilopseudoreligionserklärung akzeptiere ich nicht! Das kann mein Dackel nämlich auch!

Du darfst auch die vielen anderen Tatsachen erklären, welche ich allesamt ohne Frequenzen logisch erklären konnte. 

4. 130 cm Fußabdruck
5. 38 cm lange Riesenfinger
6. Den Weltenbaum
7. Den Weltenbrand
8. Das Phaetonereignis mit blutrotem Meteoriten statt strahlend weißem (das wäre noch gekommen) 
9.....
127.....

Nachtrag: Und ich vermute, Raphael kickt nicht ungern Leute aus dem Forum.

Aha, eine Drohung. Na, dann weiß ich ja, woher der Wind weht.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.03.2016 15:54.

Roland

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Re: Expandierende Erde

von Roland am 18.03.2016 15:30

Hallo AlvinHela!

Deine Krebszellen sind keine normale Zellen und normale Zellen haben eben eine bestimmte Anzahl Teilungsmöglichkeiten und dann ist Schluß. Ob das 50 oder 100 sind und wie dies im Einzelnen abläuft, ist für meine Aussage vollkommen unerheblich! Der Grund der Teilungen ist natürlich Dreck, den die Zelle nicht mehr saubermachen kann. Aber der Grund, daß sie es nicht mehr kann, ist eben offenbar ein DEFEKT der Zelle und zwar der DNA. Dafür ist eben die Beschießerei mit Radioaktivität zuständig.

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Roland

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Re: Expandierende Erde

von Roland am 18.03.2016 15:19

Deine Drei Punkte sind schon behandelt und erklärt worden. 1. Die Megalithen waren leichter durch ein plötzlich verändertes Frequenzfeld.

Esoschmarrn! Du kannst nicht einmal das 'Frequenzfeld nachweisen, von dem Du sprichst! Und die Wirksamkeit sowieso nicht!

2. Die Engel sind Sternbilder, einzelne Sterne und Planeten. (z.B. Decke Unas Pyramide)

Ja, und Merkel ist eine heilige Kuh! Neee, das ist allerschlimmster Esodreck!

Kennst Du überhaupt den Unterschied zwischen einem Sternbild und einem Menschen?

3. Der Grund der global 'tausenden' Abbildungen und Bauwerke ist kataklystisch kosmischer Natur, der sich in hysterischen Aktionismus zeigte.

Klar, unsere Vorfahren waren Idioten. Deine Argumentation ist purer Psychoschmarrn!

Natürlich kannst Du auf real existierende Engel mit Flügel bestehen. Genauso wie eine abnehmende Temperaturkonstante zum Erdinneren hin, um dann wiedersinnig einen Kernreaktor im gravitativen Zentrum zu vermuten....

Du weißt ja nicht einmal, was eine Temperaturkonstante ist. Der Kernreaktor ist ein Faktum! Ansonsten könntest Du nicht einmal erklären, wohin die Wasser der weltweit beobachteten Sintflut geflossen sind!

Dein wahrer Antrieb ist, daß Du Anhänger der offiziell verbreiteten Wissenschaftsmystik bist.

Hahaha, der war nun wirklich gut. Du weißt ja nicht einmal, ob Du gerade kommen oder gehen wolltest! Gehörst Du vielleicht der psychopatischen Zunft an, also Psychologe oder so? Nur so kann ich mir Deine "Erkenntnisse" erklären.

ODER gegen jene, die Deiner Religion widersprechen, nach folgenden Schritten vorgehen.:

Genau das machst DU SELBST! Aber nicht ich!

mit teils korrektem, jedoch überwiegend blödsinnigen garnieren. Z.B. mit geomorphologisch-gravitativen Uni-Unsinn....

Offenkundig hast Du die Bildung eines Baumaffen genossen. Und daher bleibt Dir nichts anderes übrig also mit Psychogeschwätz zu "argumentieren", welches Du selbst nicht einmal erklären kannst. Was ist denn "geomorphologisch-gravitative"? Ich weiß es. Es ist DUMMSCHWÄTZ!  Diese Geschwätz hat eben der geniale Hochstapler Gerd Postel als Geschwätz bewiesen! Ich beziehe mich nur selten auf Aussagen anderer. Aber er hat es verdient, daß ich mir seinen Namen merke!

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Roland

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Re: Expandierende Erde

von Roland am 18.03.2016 12:16

Diese wahnsinnig große Lebenszeiten bedürfen natürlich einer Erklärung. Dazu muß man nur wissen, was unsere Lebensdauer begrenzt. Das hat jeder in der Schule gelernt und daher weiß er, daß eine Zelle sich nur etwa 50 Mal teilen kann. Dann ist sie futsch, weil mehr nicht vorgesehen ist.

 

Deshalb leben wir heute nur rund 100 Jahre.

Damals war es auch nicht anders. Nach 50 mal Teilen war die Zelle auch futsch. Was ist nun der Unterschied zwischen heute und vorgestern?

Nun, eine Zelle erneuert sich nur dann, wenn es nötig ist. Das gilt für alle Zeiten. Heute werden wir sehr stark radioaktiv belastet und nach meinen Berechnungen ist das heutige Lebensalter völlig normal und auf die Umweltradioaktivität zurückzuführen.

Bei der damals großen Erde gab es indes noch keine oder fast keine Umweltradioaktivität! Der ganze Dreck wurde erst bei der Sintflut aus dem Erdinneren hinausgepustet, als der Kernreaktor ansprang und die Erde wieder aufblies. Vorher waren nämlich die schweren radioaktiven Kerne nur in Zentrumsnähe anzutreffen und nicht direkt unterhalb oder gar auf der Erdkruste.

Es kam daher von unten nichts an die Oberfläche. Der Kernreaktor bruzelte damals auf Leerlauf.

Und von oben wurde die kosmische Strahlung durch eine rund 7-fach höhere Atmosphärenmasse je Quadratmeter als heute sehr wirkungsvoll abgeschirmt!

Die Riesen wurden daher ähnlich gut vor kosmischer Strahlung geschützt wie heute in 70 m Meerestiefe.

Die Zellen der Riesen sahen also sehr lange Zeit gar keine Notwendigkeit, sich erneuern zu müssen!

Verrechnet man diesen Abschirmeffekt unter Berücksichtigung der damaligen Atmosphärenmasse, welche durch die Sedimentmasse gegeben ist, so kann man die damalige Erdgröße anhand der mitgeteilten Alter der sumerischen "Könige" berechnen.

Für 43200 Jahre ergibt sich dann eine Erdgröße von 4,98 fach und für 18600 Jahre eine von 5,32 fach.

Weil bei einer zu großen Erde die Abschirmwirkung wegen zu wenig kg/m² geringer ist!

Die 5-fach Erde ist also durch die verschiedensten historische Mitteilungen daher durchaus wahrscheinlich samt dem guten Essen des Riesen, der 300 Kälber verschlang und woraus sich auf Anhieb (!) ohne jegliche Nachkorrektur 5,24 fach ableiten ließ. Ich hatte vorher von Kalbfleisch keine Ahnung und hatte nur unterstellt, daß dem weisen von allen verehrten Familienoberhaupt die besten Stücke serviert werden und nicht die Kotelettgräten (Rinderrippen), welche ihm im Hals steckenbleiben.

-------------
Erdgröße=SQR(1/((LOG(LebensdauerDamals/LebensDauerHeute)+1) / Luftmassenverhältnis))
LOG = natürlicher Logarithmus zur Basis e, also LN.

Mit den bekannten Werten:
Erdgröße=SQR(1/((LOG(LebensdauerDamals/120)+1) / 171)) 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.03.2016 12:25.

Roland

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Re: Expandierende Erde

von Roland am 18.03.2016 11:35

Kleines Intermezzo, Mondjahre oder echte Sonnenjahre?

 

Für mich ist da kein großer Unterschied, ob man damals einen Mondumlauf oder einen Erdumlauf als Jahr bezeichnet hat.

Beides hat seine Berechtigung.

Bei einer 5-fach so großen Erde ist die Tageslänge größer. Wegen ungefährer Drehimpulserhaltung (von Meteoriteneinschlag einmal abgesehen) gilt, daß das Trägheitsmoment der Erde bei ähnlicher Massenverteilung wie heute damals dann 25 fach größer war und dies bedeutet, daß der damalige Tag rund 25 heutige Tage gedauert hat.

Der Mond, welcher eine Umlaufperiode von 27,3217 d hat, steht daher am Himmel fast fest. Wenn die Erde 5,042 fach größer als heute war und das Trägheitsmoment sich ähnlich verhält, ist das Mondjahr und das Sonnenjahr identisch. Der Mond ist dann nach einem Sonnenjahr ebenfalls wieder am selben Ort zu sehen wie vor einem Jahr.


Bei den "Regierungszeiten" der "Könige" der Sumerer vor der Sintflut oder besser die Lebensdauer der
Familienoberhäupter der Vorzeit finden wir diese Angaben:

1. A-lu-lim in NUNki Dauer 8 sar = 28.800 Jahre
2.A-la(l)-gar in NUNki Dauer 10 sar = 36.000 Jahre
3. En-me-en-lu-an-na in Bad-tabira Dauer 12 sar = 43.200 Jahre
4. En-me-en-gal-an-na in Bad-tabira Dauer 8 sar = 28.800 Jahre
5. Dumuzi, der Schäfer in Bad-tabira Dauer 10 sar = 36.000 Jahre
6. En-sib-zi-an-na in Larak Dauer 8 sar = 28.800 Jahre
7. En-me-en-dur-an-na in Sippar Dauer 5 sar, 5 ner = 21.000 Jahre
8. (?) du-du in Schuruppak Dauer 5 sar, 1 ner = 18.600 Jahre

Ob das Mondjahre waren oder Sonnenjahre, spielt wirklich keine Rolle.  

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.03.2016 11:38.

Roland

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Re: Expandierende Erde

von Roland am 18.03.2016 10:44

Die hier gezeigten Löcher in der Erdkruste, welchen den weißen Flecken des letzten Diagramms entsprechen,  beinhalten 0,01 % der Erdoberfläche.

 

1. Loch. Koordinaten +73° -153°, 2.8 km Krustendicke

Es liegt unter einer 10 km dicken Sedimentschicht. Die Entfernung zum Kontionenrand beträgt rund 40 km.
1 Längengrad hat einen Wert von 32,5 km auf dem Diagramm. Man kann ungefähr 5 km ozeanische
Krustendicke auf diesem Breitengrad abschätzen. Das ist weniger als "normal".
http://oi58.tinypic.com/sm90s0.jpg
 

2. Loch. Koordinaten +52° -49°, 2.5 km Krustendicke

Es liegt unter einer 4 km dicken Sedimentschicht. Die Entfernung zum Kontionenrand beträgt auch rund 40
km. 1 Längengrad hat einen Wert von 68 km auf dem Diagramm. Man kann ungefähr 7 km ozeanische
Krustendicke auf diesem Breitengrad abschätzen, das ist normal.
http://oi61.tinypic.com/1zygdp3.jpg
 

3. Loch. Koordinaten -32° -44° , 2.3 km Krustendicke

Es liegt unter einer 4 km dicken Sedimentschicht. Die Entfernung zum Kontionenrand beträgt rund
500 km. 1 Längengrad hat einen Wert von 94 km auf dem Diagramm. Man kann ungefähr 7 km ozeanische Krustendicke auf diesem Breitengrad abschätzen, das ist normal.
http://oi57.tinypic.com/5ai7hg.jpg
 

4. Loch. Koordinaten -44° -50° , 2.4 km Krustendicke

Es liegt unter einer 2 km dicken Sedimentschicht. Die Entfernung zum Kontionenrand beträgt rund
700 km. 1 Längengrad hat einen Wert von 80 km auf dem Diagramm. Man kann ungefähr 7 km ozeanische Krustendicke auf diesem Breitengrad abschätzen, das ist normal.
http://oi59.tinypic.com/1yok11.jpg
 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.03.2016 10:48.
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