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Bambi

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Re: Klimawandel reine Abzocke?

von Bambi am 28.09.2013 15:50

Der Artikel ist reine Propaganda, kaum relevante Fakten und Argumente werden genannt und die, die genannt werden, halten nicht mal einer halbwegs kritischen Betrachtung stand. Ich hoffe es ist nicht nötig den Artikel im Detail zu diskutieren...

 

Grundsätzlich sollte man zu der Übersäuerung der Ozeane wissen, dass schon 2007, also deutlich vor dem Artikel, Experimente zum Einfluss eines niedrigeren pH-Werts auf Korallen durchgeführt wurden. Der pH-Wert in den Experimenten war noch deutlich niedriger als er derzeit ist, in der Folge sind Korallen innerhalb von einem Monat abgestorben. Die Polypen hingegen haben überlebt und wieder begonnen Kalk zu bilden, als der pH-Wert angehoben wurde.

Das es noch viele andere Umweltprobleme neben dem Klimawandel gibt, ist denke ich allen klar, nur deshalb sollte man die Problematik des Klimawandels (CO2) nicht kleinreden oder gar ignorieren. Es steht jedem frei andere Themen zur Sprache zu bringen und auf die Probleme hinzuweisen. Es ist halt eine Eigenheit unserer Gesellschaft das immer einige Probleme mehr im Vordergrund stehen als andere bleiben (fckw, Tierschutz, Klimawandel,...), das war so und wird (meiner Meinung nach) auf Grund der menschlichen Natur wohl auch immer so bleiben.

 

Quelle: NTV Schlechte Nachrichten...

 

Was sagt ihr zu dem Artikel? Der "Klima-Mainstream" scheint sich seiner Sache umso sicherer zu sein.

Nicht sonderlich überraschend das Ergebnis. Das die seit einigen Jahren stagnierenden Temperaturen der Atmosphäre keinen großen Einfluss auf die Theorie des Klimawandels haben war angesichts der Entwicklung der Weltmeere zu erwarten. Die Atmosphäre unterliegt einfach deutlich stärkeren Schwankungen. Der Meeresspiegelanstieg zeigt auch in den letzten 10 Jahren eine recht klare Entwicklungskurve

 

Grüße Bambi

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Bambi

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Re: Klimawandel reine Abzocke?

von Bambi am 27.09.2013 13:59

Ich möchte mal unabhängig von aktuellen Daten und Statistiken einiges zum Thema Klimawandel sagen

 

Grundlegendes zu den Klimamodellen

Ein Klimamodell zu erstellen ist natürlich extrem kompliziert, insbesondere da die Modelle nicht durch Experimente gestützt werden können. Wir haben nur ein einziges, fortlaufendes Experiment, die gesamte Erde. Das ist ein Punkt der häufiger mal klar hervorgehoben werden sollte. Es ist also nicht mit anderen wissenschaftlichen Experimenten und Vorhersagen zu vergleichen, bei denen man ein Experiment immer wiederholen kann und so die Theorie verbessern.

 

Zum CO2 und anderen Treibhausgasen

Es sollte jedem klar sein das CO2 (und alle anderen Treibhausgase) die Absorptionseigenschaften und das Abstrahlverhalten der Erde beeinflusst. Das ist etwas das man leicht im Experiment untersuchen und nachweisen kann. Das ein Anstieg des CO2 in der Atmosphäre einen Einfluss auf das Klima hat sollte somit recht unbestritten sein, da entsprechende Experimente zu den Absorptions- Emissionseigenschaften von CO2 leicht durchzuführen sind. Da CO2 jedoch auch viele andere Aspekte des Klimas beeinflusst und diese Einflüsse wiederum auf das CO2 Rückwirken ist es natürlich nicht so direkt einsichtig welche Auswirkungen CO2 im Detail auf das Klima hat. Entscheidend ist bei diesen Ausführungen zum CO2 in meinen Augen die Erkenntnis dass CO2 und somit der Mensch das Klima beeinflusst.

 

"Die Erde Schützen"

Es wird gerne davon gesprochen die Erde zu schützen indem wir Naturschutz etc. betreiben. Da sollte man sich immer vor Augen führen das es rein um den Schutz des Menschen, also der Erhaltung des menschlichen Lebensraum geht. Wir tun nicht der Erde oder der Natur etwas Gutes, wie gerne von Umweltaktivisten gesagt wird. Es ist rein egoistisch motiviert (was ich persönlich auch völlig ok finde). Den ganzen Altruismus sollte man aus einer Diskussion aber fernhalten, da es grober Unfug ist und die eigentlichen Motive verschleiert und Umweltaktivisten augenscheinlich auf einen moralisch und ethisch überlegenen Standpunkt stellt. Der Natur ist das alles ziemlich egal und auf lange Sicht steigert eine wärmere Erde sogar die Artenvielfalt. Je wärmer die Erde in der Vergangenheit war, desto größer war die Artenvielfalt.

 

Eiszeit – Warmzeit

Wenn man sich die Geschichte der Erde anschaut und das Klima bewertet, dann befinden wir uns jetzt in einer Eiszeit. Eine Eiszeit definiert sich danach schlicht und einfach danach ob es in größeren Mengen Eis auf der Erde gibt. Über Große Zeiträume der Erde gab es kein (so gut wie kein) Eis auf der Erde, diese Zeiten nennt man Warmzeit. Wir befinden uns derzeit also genau genommen in einer Wärmeperiode einer Eiszeit. Das ist wichtig im Hinblick auf die Entwicklung des Klimas und mögliche Erklärungen dieser Entwicklung.

 

Einordnung der der aktuellen Entwicklung in die Geschichte des Erdklimas

Es gab in der Geschichte des Erdklimas viele Änderungen des Klimas, die deutlich langsamer abgelaufen sind als der jetzige Klimawandel, es gab aber auch sehr viel abruptere Änderungen, bei denen die Temperatur in wenigen Jahren um viele Grad gesprungen ist. Der aktuelle Klimawandel ist also grundsätzlich nichts was nicht in der Vergangenheit schon passiert ist. Wichtig ist das abrupte Klimawechsel insbesondere auf 2 Effekte zurückgeführt werden. Zum einen eine drastische Änderung der Meeresströmungen (wenn z.B. der Golfstrom aussetzen würde) und zum anderen Prozesse die durch eine langsame Klimaveränderung ausgelöst wurden und die dann eine massive Rückkopplung auf das Klima haben (z.B. das Auftauen von Methanlagerstätten am Meeresgrund).

 

Konsequenzen der Überlegungen und Ausführungen

Es sollte klar sein, dass die Treibhausgase einen Einfluss auf das Klima haben und das der Mensch Einfluss auf die Treibhausgase hat. Daraus folgt für mich, ungeachtet davon ob die Menschheit nun für einen Großteil des Klimawandels verantwortlich ist oder nicht, dass der Mensch versuche sollte die Klimaerwärmung zu verhindern. Also selbst wenn es zum größten Teil ein natürlicher Prozess wäre, sollte die Menschheit versuchen diesem entgegen zu wirken, schlicht aus Egoismus, um ihren Lebensraum zu erhalten. Denn die Konsequenzen sind ja unabhängig davon wie groß der Einfluss der Menschheit auf das Klima ist

 

Zum Abschluss möchte ich noch auf einen Punkt eingehen der am Rande mit der Klimaerwärmung zu tun hat, dessen Auswirkungen aber ebenso fatal für die Menschheit sein können.

Die Übersäuerung der Meere

Ein Punkt der in der ganzen Diskussion um CO2 gern zu kurz kommt ist die Übersäuerung der Meere. Ein Teil des CO2, das wir zusätzlich in die Atmosphäre bringen, wird in den Meeren gelöst und senkt so den pH-Wert des Meerwassers, also anders formuliert, das Meer wird saurer. Das ist eine direkte Folge des gestiegenen CO2 Anteils und viel einfacher zu verstehen das die ganze Diskussion um den Klimawandel. Insbesondere ist dabei wichtig, dass diese Versauerung der Meere Einfluss auf kalkbasierte Lebensformen hat, welche zum Großteil die Grundlage der Nahrungskette in den Meeren darstellen. Einige Tierarten kommen zwar besser mit einem sinkenden pH-Wert klar als andere (im Detail ist noch einiges an Forschung in dem Bereich nötig), aber wir (die Menschheit) sollte den Teufel tun und das Risiko eines möglichen Zusammenbruchs der Nahrungskette im Meer riskieren. Das heißt ungeachtet der Auswirkungen von CO2 auf unser Klima sollte die Menschheit in meinen Augen ihr Möglichstes versuchen um den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Ansonsten spielt man mit der Nahrungsgrundlage von Milliarden von Menschen.

 

Grüße Bambi

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Bambi

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 27.09.2013 11:54

Also wenn ich dich richtig verstehe gehst du jetzt von einer negativen Ruhemasse und einem positivem Massenquadrat der Tachyonen aus. Das steht halt im Widerspruch zu deiner Anfänglichen Definition von Tachyonen mit einer imaginären Ruhemasse und einem negativen Massenquadrat. Diesen Punkt solltest du dann, wie schon gesagt, überarbeiten oder klar machen, dass dies keine Annahme für deine Theorie ist, sondern das nur in der Standardtheorie der Tachyonen der Fall ist. 

 

 Womit man die Masse des Tachyons immer in Relation mit einer "normalen Masse" sehen muss. Womit die Multiplikation stets einen negativen Wert annimmt:

(-m)*(+m).

Das hat natürlich nichts mit dem Massenquadrat eines Teilchens zu tun.

 

 Also ich will die bestehenden Einheiten nicht brechen, allerdings sehe ich in ihnen lediglich eine gute Näherung. Ich bin der Ansicht, dass ALLE Geschwindigkeiten im Zusammenhang zu einem bestehenden Gravitationsfeld zu sehen sind. Ob das newtonsche Gravitationsgesetz eine ädequate Lösung darstellt, bin ich mir jedoch nicht ganz sicher (aber es gibt derzeit eben nichts Besseres).
Das verstehe ich nicht so recht, die physikalischen Größen oder Einheiten sind grundsätzlich reine Beobachtungsgrößen, also Messgrößen. Wie ein theoretisches Modell aussieht, also z.B. das Modell für die Gravitation, hat auf die Einheiten also keinen Einfluss. Eine Formel bei der die Einheiten nicht passen, wie z.B. deinem geänderten Lorenzfaktor, ist also aus physikalischer Sicht nicht zu gebrauchen. Möchte man die Formel dennoch in eine Theorie einbinden, ist es nötig das ganze Einheitensystem so neu zu definieren, dass die Einheiten bei der Formel passen.

 

Grüße Bambi

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.09.2013 15:47.

Bambi

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Re: Plasma vs Gas

von Bambi am 25.09.2013 13:23

Punkt 7, dort schreibst du einiges über elektrische Ströme (welche immer mit Magnetfeldern einhergehen) und beendest den Teil mit:

 Es scheint also so zu sein, dass nicht alle Urknallanhänger Elektrizität im Weltraum völlig negieren, sie thematisieren sie nur nicht – und das aus gutem Grund. Sie müssen ahnen, welche Konsequenzen „ihrem" Universum dann drohen!
Vielleicht ist das nur ein Problem der Definition von Elektrizität, denn für mich ist der Begriff Elektrizität ein Überbegriff aller elektrischer Phänomene, was Magnetfelder natürlich einschließt.

Falls du dort nur E-Felder meinst solltest du das klar machen und nicht von Elektrizität sprechen oder wenn du Elektrizität unbedingt verwenden möchtest solltest du den Begriff extra definieren, denn zumindest in der Standardphysik ist damit wie gesagt die Gesamtheit aller Phänomene gemeint, die durch elektrische Ladungen verursacht werden.

Wenn du nur von E-Feldern sprichst möchte ich zu Teil 7 noch sagen, dass ein elektrischer Strom nicht zwingend durch ein E-Feld verursacht werden muss. Soll heißen aus elektrischen Strömen kann man nicht unbedingt auf E-Felder schließen. Mag sein das es klar ist, wollte das aber zur Sicherheit noch erwähnen.

Zu den E-Feldern in der Astrophysik, in fast allen Fällen wird von den Astronomen angenommen dass die E-Felder eher recht lokal sind. Beispielsweise beim Dynamoeffekt der das Magnetfeld der Sonne oder Erde erzeugt, dort sind die E-Felder allein auf diese Himmelkörper beschränkt, das resultierende Magnetfeld hingegen nicht.

Grüße Bambi

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Bambi

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Re: Plasma vs Gas

von Bambi am 25.09.2013 11:34

Hi,

natürlich ist es auch bei anderen Aggregatszuständen so, dass die Übergänge fließend sind, habe auch nichts Gegenteiliges behauptet. Wenn man den Zustand fest und flüssig vergleichen würde, dann wäre es in meinen Augen ebenso wichtig zu erwähnen, dass der Übergang fließend ist.

Grüße Bambi

Ps.: Glas ist ein Festkörper, zwar ein amorpher Festkörper, aber nichts destotrotz ein Festkörper.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.09.2013 11:34.

Bambi

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 25.09.2013 11:27

 Exakt nichts anderes habe ich die ganze Zeit behauptet:
Du hast häufig von einem negativen Massenquadrat gesprochen, welches jedoch nicht gegeben ist
Also ist der von dir geänderte Lorenzfaktor reell und positiv, also auch das Quadrat reell und positiv.
Ich kann nur erneut wiederholen, dass deine Forderung m<0 und m²<0 und m Element der Reellen Zahlen, mathematisch unmöglich ist, daher sollte deine Theorie in diesem Punkt korrigiert werden. Es lässt sich halt nicht über eine Anpassung der physikalischen Formeln korrigieren, wie du vermutet hast
Ich denke, dass es sehr wohl durch Hinzufügung eines bestimmten (verborgenen) Faktors funktionieren würde.

 

Das die physikalischen Einheiten bei Formeln passen müssen ist sehr grundlegend in der Physik und so war es auch schon in den letzten paar Jahrhunderten. Falls also dies Prinzip angezweifelt werden sollte, dann würde ich ein eigenes Thema dafür vorschlagen, denn die Folgen dieses Grundprinzip zu brechen wären sehr tiefgreifend, insbesondere für die Bedeutung der physikalischen Einheiten.

Grüße Bambi

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Bambi

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Re: Plasma vs Gas

von Bambi am 24.09.2013 22:13

Als Ergänzung möchte ich noch vorschlagen das du erwähnst, dass der Übergang zwischen Plasma und nicht ionisiertem Gas fließend ist. Die Trennung daher auch nicht immer ganz klar und eindeutig ist. Ich finde das gehört der Vollständigkeit halber in deinen umfangreichen Beitrag über Plasma. Das ändert natürlich nichts daran, das Plasma und nicht ionisiertes Gas fundamental unterschiedliche Eigenschaften aufweisen.

 

Plasma im Weltraum ist ein himmelweiter Unterschied zu Gas, weil:

 

[...]

- elektromagnetische Strahlung abstrahlt werden kann

Auch nicht ionisiertes Gas strahlt Elektromagnetische Wellen ab, ist also keine Alleinstellung von Plasma. Der Eintrag sollte also entweder gestrichen, besser aber wohl angepasst werden (Stichpunkt Bremsstrahlung).

 

Plasma und Magnetfelder in der (Standard)Astrophysik

Man muss hier sagen dass es in vielen Bereichen der Astrophysik sehr wohl Magnetfelder und Plasma berücksichtigt werden. Das also die Astrophysiker diese Phänomene grundsätzlich ignorieren, wie es deine Beiträge suggerieren. Passenderweise erwähnst du Professor Lesch, der selbst Plasmaphysiker ist. Die Plasmaphysik also eines seiner Spezialgebiete ist und er auf diesem Bereich auch forscht. Habe auf die Schnelle mal zwei Alpha-Centauri Sendungen von ihm gefunden in denen es um Magnetfelder außerhalb unseres Sonnensystems geht. Galaktisches Magnetfeld & Magnetare

Zu behaupten das Astrophysiker Plasma und Magnetfelder ignorieren halt ich für deutlich überzogen, denn wie angedeutet ist die Plasmaphysik ein eigenes, sogar sehr aktives, Forschungsfeld im Bereich der Astrophysik.

 

Punkt 8. Zur „Mathematikfeindlichkeit" passt in meinen Augen nicht so recht zum Thema, da es nichts mit der Unterscheidung von Plasma und Gas zu tun hat.

 

Grundsätzlich, Respekt für die Mühe und die Ausführungen!

Grüße Bambi

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 24.09.2013 16:15

Hi wl01, also entweder scheinst du meine Beiträge nicht zu lesen oder du verstehst sie nicht oder du ignorierst schlicht meine Punkte. Falls du etwas nicht verstehst, dann bitte nachfragen.

 

Zum Punkt

 Es geht mir um ein negatives Massenquadrat bei gleichzeitig reeller Ruhemasse, das ist nicht möglich.
Das ist eine rein mathematische Problemstellung, wie ich sie im vorherigen Beitrag explizit formuliert habe.
 Also anders formuliert postulierst du m<0 und m²<0 und m Element der Reellen Zahlen!
Für das m gibt es keine mathematische Lösung, die alle Bedingungen erfüllt. Damit ist es unmöglich.

 

Zu deinem geänderten Lorenzfaktor 1/Wurzel (1-vT^2*G*m1*m2/c^2*r^2) hatte ich schon geschrieben das er unphysikalisch ist, da die Einheiten nicht stimmen (der Lorenzfaktor muss einheitenlos sein).

Unabhängig von der Physik betrachtet sind vT, G, m1, c & r positiv und m2 negativ und damit ist

-vT^2*G*m1*m2/c^2*r^2

eine positive Zahl. Also ist der von dir geänderte Lorenzfaktor reell und positiv, also auch das Quadrat reell und positiv.

Grüße Bambi

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.09.2013 16:26.

Bambi

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 24.09.2013 11:00

Ich denke, durch die Etablierung in dem vorhandenen dogmatischen physikalischen Establishment, fehlt Dir möglicherweise die flexible Sichtweise und die Fantasie eine andere mögliche Lösung zu akzeptieren.

 

Vielleicht muss der Lorentzfaktor 1/Wurzel (1-VT²/c²) nur durch das newtonsche Gravitationsgesetz ergänzt werden,

z.B.:

1/Wurzel (1-vT²*G*m1*m2/c²*r²)

Wenn die Bedingung vT>c gegeben wäre, wäre m1 negativ und dann wäre die Quadratwurzel wieder eine reelle Zahl!

Ähm wl01, liest du überhaupt was ich schreibe? Ich zitiere mal den von mir formulierten, entscheidenden Punkt:
 Es geht mir um ein negatives Massenquadrat bei gleichzeitig reeller Ruhemasse, das ist nicht möglich.

Also anders formuliert postulierst du m<0 und m²<0 und m Element der Reellen Zahlen! Das ist ein rein mathematisches Problem, kann also nicht über eine Änderung des Gravitationsgesetztes, der Lorenztransformation oder Ähnlichem gelöst werden. Es ist auch völlig unabhängig von meiner ach so dogmatischen, physikalischen Sichtweise.

 

Eine kleine Anmerkung zu deiner Formeländerung, du musst aufpassen, dass die Einheiten der Formel stimmen, das ist bei 1/Wurzel (1-vT²*G*m1*m2/c²*r²) nicht der Fall. Ist eine Grundbedingung für alle physikalischen Formeln, was wohl klar sein dürfte.

 

Grüße Bambi

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Bambi

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Re: Redshift = Doppler-Effekt oder Lichtermüdung,... oder gibt es da noch etwas?

von Bambi am 22.09.2013 18:49

 Ich denke, dass es sehr wohl durch Hinzufügung eines bestimmten (verborgenen) Faktors funktionieren würde.
Es geht mir um ein negatives Massenquadrat bei gleichzeitig reeller Ruhemasse, das ist nicht möglich. Das ist wie gesagt mathematisch nicht möglich, kann man nichts dran drehen. Wenn du mir das nicht glaubst kann ich nichts machen außer dir zu raten dich ein wenig mit den komplexen Zahlen zu beschäftigen.

 

 E = PLS*m*c²/Wurzel (1-VT²/c²)*2

Wenn PLS negativ ist, kann ist natürlich die Energie negativ, also von allen Teilchen. Grundsätzlich steht man natürlich bei einer Anpassung der Formel für die kinetische Energie zu dem Problem, dass diese für alle Teilchen gilt und für die normale Materie extrem gut experimentell überprüft ist.

 

Grüße Bambi

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