Suche nach Beiträgen von Roland
Erste Seite | « | 1 ... 13 | 14 | 15 | 16 | 17 ... 52 | » | Letzte
Die Suche lieferte 511 Ergebnisse:
Re: Michelson-Morley-Experiment
von Roland am 04.11.2016 05:12Die behauptete Raumzeitidiotie wird durch die Gravitation beeinflußt und NICHT durch elektrische Felder. Du mußt also schon "einige" Kilogramm Masse in Deinem häuslichen Experiment in einem Kubikmillimeter unterbringen. Das ist auch kein Problem, die paar Kilogramm liegen überall herum. Du mußt sie nur etwas verdichten.
Re: Grand Canyon – Elektrische Entladung oder Sturzflut
von Roland am 04.11.2016 02:01Sehr gute Bemerkung von Steffen, daß der Canyon auch durch einen naheligenden Wasserstrom entstanden sein kann und nicht durch einen elektrischen Strom. Offenbar haben hier einige überhaupt keine Ahnung über Größenordnungen von den benötigten Energien, wenn dieselben Auswirkungen von unterschiedlichen Energiearten (Wasserstrom vs. elektrischen Strom) herrühren sollen.
Gerade bei elektrischen Strommengen bei Höchstspannungen sind die benötigten Energien um vielleicht 20 Zehnerpotenzen größer um dasselbe zu bewirken wie ein Wasserstrom.
Früher gab es Kohlelichtbogenlampen. Die beiden Elektroden brannten hierbei ab und waren daher verstellbar. Zum Betrieb für einen Lichtbogen wurden z.B. 10 V benötigt, wenn der Lichtbogen 1 mm lang war. Beim Elektroschweißen ist das ähnlich.
Die Kohleelektrode brannte also ab. Je Minute mußte sie vielleicht um 1 mm nachgeschoben werden, wenn ein Strom von 100 A floß (Phantasiewerte zum Verdeutlichen). Die Gesamtleistung betrug in diesem Fall 10 V * 100 A = 1 kW.
Man konnte den Lichtbogen auch länger machen. Wenn er 1 m lang sein sollte, brauchte man ebenfalls 100 A, aber 10000 V. Die Leistung betrug dann 1 Megawatt. Und je Minute mußte die Kohleelektrode um 1 mm nachgeschoben werden.
Man kann nun noch einen größeren Lichtbogen erzeugen. Z.B. von der Erde zum Mond. Dann braucht man eine Spannung von 3,84e12 V und 100 A und 384 Terawatt und muß die Kohleelektrode ebenfalls jede Minute um 1 mm nachschieben.
Wer es bis dahin noch nicht verstanden hat, noch einen etwas weiteren Himmelskörper, der 4 AE weit entfernt sein mag und kleine Krater in die Erde brennen soll. Also z.B. Jupiter. Dann braucht man eine Spannung von 6e15 V und 100 A und eine Leistung von 600 Petawatt, damit man die 5 mm dicke Kohleelektrode auf der Erde in einer Minute um 1 mm nachschieben muß!
Also, nun formt mal die Canyons und Krater mit Mondstrom.
Re: Michelson-Morley-Experiment
von Roland am 04.11.2016 00:45Tschuldigung, hab gut danebengeguckt. 
Re: Michelson-Morley-Experiment
von Roland am 03.11.2016 23:35@Daniel
Selbst wenn alles allerbestens funktioniert, hast Du nicht eine Veränderung der Raumzeit nachgewiesen, falls es einen Effekt gibt, sondern daß ein Photon von einem elektrischen Feld sich tatsächlich beeinflussen läßt!
Aber für diesen Nachweis brauchst Du eigentlich nur ein Stückchen beliebiges Glas oder Holzstück. Das Licht kommt dahinter "anders" heraus 
Weil die Photonen von (elektrischen) atomaren Feldern beeinflußt werden!
Re: Wüstenglas
von Roland am 03.11.2016 23:20@Hannes
Hier http://electric-cosmos.org/SolarWind.pdf las ich etwas von 0,2e-6 V/m Feldstärke im Sonnensystem. Wenn ich solche Feldstärken sehe, macht das bei 5 AE schon einen Spannungsunterschied von 150 kV aus. Die Erde hat eine Kapazität von rund C=4*pi*eps*r= 0,0007 F. Wenn die Erde sich gegen einen 5 AE entfernten riesigen Planeten entsprechend den 150 kV Spannungsdifferenz entlädt, wird eine Energie von rund 2 kWh freigesetzt. Meinst du, daß diese Energie ausreicht, um 5 Meilen große Krater auf der Erde zu erzeugen?
Re: Expandierende Erde
von Roland am 03.11.2016 22:14
Ja, der geflügelte Löwe hatte Schuppenflossen und stöberte mit seinen Hörnern im Meeresbodenschlamm herum, wenn er nicht gerade Rollschuh fuhr:
Offenbar hat man damals bereits die genetische Manipulation recht perfekt beherrscht.
Ansonsten weise ich den Verdacht weit von mir, daß ich mich ärgere. Wenn schon, dann ärgere ich!
Re: Expandierende Erde
von Roland am 03.11.2016 21:32Ja, ein junger Löwe. Hast schon Recht. Daher §1.
Ich weiß zwar nicht, ob das diese Figur ist, aber der Mensch scheint echt zu sein.
Klar, weil du nicht rechnen kannst, bist du eben auf Glauben und Glaubwürdigkeit angewiesen.
Wo habe ich getrickst? Den Trick möchte ich nämlich auch kennenlernen!
Ich erinnere mich nicht direkt, je irgendetwas von Gilgamesch geschrieben zu haben.
Aber ich erinnere mich sehr gut daran, daß du mit Tachyonengeschwindigkeit vor einer Erklärung des 1750 t Steins oder der 5000 m tiefen Flußmündung fliehst!
Re: Supernova vs Lichtermüdung
von Roland am 03.11.2016 06:22Das Problem bei der Entfernungsbestimmung ist wohl, daß das Maßband nicht so weit reicht und man daher andere Möglichkeiten gesucht hat. Trigonometrie scheidet ebenfalls aus. Man könnte höchstens noch rein statistisch anhand einer angenommenen Standardgalaxiengrößen noch rein trigonometrisch messend auf eine Entfernung schließen.
Man kommt also nicht um irgendwelche Interpretation von Gemessenem herum. Das Problem beim Licht ist ebenfalls die behauptete Interpretation der Rotverschiebung. Es stellt sich nämlich die Frage, was man bei der Rotverschiebungsinterpretation wirklich primär gemessen hat. Hat man die Frequenz des Lichts gemessen, seine Masse, seine Energie, seine Wellenlänge? Man schmeißt hier nämlich alles in einen Topf und nennt das dann Rotverschiebung so wie wir es im Labor unter definierten Bedingungen messen können.
Als Beispiel nehme ich z.B. den Pound Rebka Versuch, wo man eine kleine Frequenzänderung an einem herunterfallendem Photon festgestellt haben will. Jedoch wurde diese Frequenzänderung primär gar nicht gemessen sondern eine kleine Geschwindigkeitsänderung im Schwerkraftfeld mit dem Mößbauer-Effekt. Und dies wird dann einfach uminterpretiert.
So etwas kann kein Beweis sein, wofür auch immer. Weil auch hier unbekannte weitere Effekte eine Rolle spielen und damit ist der Beweiswert Null. Und gerade wenn mithilfe von widerklegten Theorien derartiges als Beweis behauptet wird. Hier wars wieder einmal die idiotische Zeitdilatation, welche die Begründung war. Die Theorievertreter vertreten eine Falschphysik und wer weiß, mit welchen unseriösen Bandagen hier gekämpft wird, darf auch durchaus vermuten, daß man genau diejenigen Punkte herausgreift, welche die Behauptung zufällig stützen. Es sind Lügner und Betrüger!
Dies ist zwar richtig, aber man muß dabei dennoch sagen, daß es sich hierbei um Lügner und Betrüger handelt und das muß einfach bei den Überlegungen mit bedacht werden! Wie die im Einzelnen heißen, ist natürlich egal. Es steckt eine ganze Mafia dahinter.
Ich erinnere auch nur kurz an das kürzlich "geglückte" Gravitationswellenexperiment. Das war ein reiner Betrug! Uns werden einfach Daten präsentiert, welche durch massiven Betrug zustandegekommen sind. Daher ist es schon fast Selbstkasteiung, wenn man von solchen erwiesenen Jahrhundertbetrügern überhaupt noch irgendwelche Aussagen zur Kenntnis nimmt.
Was mich persönlich sehr interessieren würde ist, ob man das Wirkungsquantum, also den Drehimpuls, bei diesen "müden" Photonen gemessen hat. Es könnte nämlich durchaus sein, daß die Rotverschiebung nur durch einen kleineren Drehimpuls verursacht wird.
Ein ruhendes Photon hat innere Energie und diese macht sich im Drehimpuls bemerkbar. Je kleiner dieser Drehimpuls wird, desto geringer ist die Bewirkungsmöglichkeit und deshalb würde ein solches Photon weniger stark in einer Linse abgelenkt werden. Gleichzeitig hat sich hierbei die Frequenz des Photons erhöht. Und eben nicht erniedrigt, wie man es normalerweise erwarten würde.
Das Photon müßte während seiner Reise aufgrund vieler "erlebter" Bewirkungen innere Rotationsenergie verlieren. Es geht gar nicht anders. Daher ist die Rotverschiebung auch zwingend und sie kann nur ein ungefähres "statistisches" Maß für die Entfernung sein. Zwei identische Rotverschiebungen können also durchaus bei unterschiedlichen Entfernung auftreten, jenachdem, wie hoch die Bewirkungsdichten waren und sind daher kein sicheres Maß für die radiale Entfernung.
Re: Supernova vs Lichtermüdung
von Roland am 03.11.2016 01:49Hallo Marcus!
Dieser wirklich nette und sympathische Herr ist entweder ein von Einstein hirngewaschener Idiot oder ein System-Scharlatan. Leider muß ich das so hart sagen, weil er trotz Wissens mit seinem Unsinn weitermacht.
Hier wird dieser Einsteinunsinn an der elementarsten Basis überhaupt widerlegt:
Kurze Widerlegung der Relativitätstheorien
Falls dies immer noch nicht ausreichen sollte, gibt es im Thema noch weitere widerlegende Beispiele, etwa zur gravitativ bedingten Zeitdilatation oder der Auswirkung von langsamen Wirkungen.
Der radioaktive Zerfall von Elementen ist nicht konstant sondern von seinem Ionisierungsgrad abhängig. So kann z.B. Uran238, welches eine HWZ von 4,5 Mrd. Jahren hat, "gestrippt" (von allen Elektronen befreit) auch in nur 2 Minuten zerfallen! Es kommt also darauf an, wie warm es der SN beim Explodieren wurde.
Normalerweise mit der Rotverschiebung. Ich halte die Rotverschiebung infolge der "Ermüdung" der Photonen für realistisch. Nur ist der Ausdruck "Ermüdung" saublöde gewält. Es ist Energieentzug aufgrund vielfältiger Bewirkungen während der Reise eines Photons. Dabei gibt es bei jeder Bewirkung ein kleine innere Energiemenge ab. Allerdings habe ich da Schwirigkeiten beim Erklären, da ich mit mir selbst an einer Stelle noch hadere. Daher von Nachfragen bitte absehen.
Re: Expandierende Erde
von Roland am 02.11.2016 20:49Weshalb sollte ich mir schnell eine Erklärung ausdenken? Tanze ich etwa nach der Pfeife von Ratten, welche unfähig sind, selbst einfachste Fragestellungen zu beantworten? Hirnlosen Ratten kann man grundsätzlich nichts erklären! Chutzpah, geh zurück in deine Synagoge!


Antworten