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Roland

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Re: EMDrive Antrieb der Zukunft?

von Roland am 07.11.2016 11:01

Professor Turturs Dampfkraftwerk wurde auch schon erwähnt. Allerdings frage ich mich, weshalb sein Dampfkraftwerk überhaupt Erwähnung findet. Der Wirkungsgrad mit vielleicht 10^-7 % ist höchstens einen Eintrag ins Guinnes Rekordbuch als bisher größte erreichte Dummheit eines Professors an einer technischen Universität wert, aber doch ansonsten nicht diskutierfähig!

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Roland

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Re: EMDrive Antrieb der Zukunft?

von Roland am 07.11.2016 10:42

Bei Test Nr. 3 im letzten Video ( https://viaveto.yooco.de/forum/emdrive_antrieb_der_zukunft-23129225-t.html#23129225 ) wurde eine Aufwärtskraft von 0,508 g bzw. 0,005 N gemessen. Der sicherlich undichte "Eimer" hat vielleicht ein Volumen von 10 Liter und die darin enthaltene Luft hat ein Gewicht von 0,12 N. Die Dichte der Luft ist temperaturabhängig und daher genügt für die Erzeugung des Auftriebs in diesem Fall eine Erwärmung der Luft in diesem Heißluftballon von etwa 12 K, um den Auftrieb zu erklären.

 

Bei waagrechter Anordnung gibt es infolge der Erwärmung des Konus und damit Aufwindströmung ebenfalls einen Schub infolge Luftablenkung an der schrägen Konus-"Turbinenschaufel".

Ich finde, mit einem Teelicht ist der Effekt einfacher zu realisieren als mit so einer aufwendigen Elektronik. Zu Weihnachten gibt es auch solche Maschinen, welche sich im Kerzenlicht lustig drehen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.11.2016 12:13.

Roland

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Re: Grand Canyon – Elektrische Entladung oder Sturzflut

von Roland am 06.11.2016 20:34

Ohne Einheiten sind die Zahlen bedeutungslos! Udn mit falschen Einheiten sowieso! Auf das widerlegende "Dreierproblem" bist du auch nicht eingegangen. + - zieht sich an. + +  stößt sich ab. Beim 3er Problem haben wir es aber mit + - + oder + + - usw. zu tun und daher funktioniert dein Mondell nicht. Oder hast du schon einmal das Dreikörperproblem beispielhaft durchgerechnet und dir selbst gezeigt, daß es funktioniert? Erde, Mond und Sonne? 


 

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Re: Grand Canyon – Elektrische Entladung oder Sturzflut

von Roland am 06.11.2016 14:15

"Richtig, als Prinzip. Deshalb kann es noch andere Einflüsse geben. Wenn Deine Abweichungen nicht mehr als +- 15 % betragen, sind sie Störungen und nicht prinzipfeindlich. Das müsst Dir bekannte sein. Deshalb werde ich auf derartiege Wderlegungen nicht mehr reagieren, weil sie nicht weiterführen."

Ach, wenn Widerlegungen gezeigt werden, ignorierst du sie einfach? Herrlich! Übrigens waren es bei Merkur 51 % und jeder Komet, welcher die Sonne in einer langgestreckten Ellipse umrundet, schafft wahrscheinlich auch 1000 %!

Dein Modell scheitert bereits an dem Umstand, daß sich gleichartige Ladungen abstoßen. Bei 3 Himmelskörpern hast du also bereits erheblichste Probleme mit der Erklärung! Aber das ist in deinen Augen ja auch nicht "prinzipwiderlegend" sondern prinzipbestätigend.

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Re: Grand Canyon – Elektrische Entladung oder Sturzflut

von Roland am 06.11.2016 14:05

Deine Formel bei (3:11) ist falsch geschrieben!

 

falsch:
B = 1,08E-1 {T]/178*4*Pi = 4,83E-5 [T]

richtig:
B = 1,08E-1 {T]/(178*4*Pi) = 4,83E-5 [T]

Ganz unten gibst du deine Weltformel an:

"Macht man dies konsequent, dann kommt man zu dem einzigen Zusammenhang der Physik einer „Weltformel" " G0*meT = ((2*p *v)/x)² *x² *r

Dies ist ohne x, welches sich herauskürzt, identisch mit

G0*meT = 4*p^2 *v^2 *r

Dann sagst du:

"In dieser Gleichung bedeutet x die Quantenzahl, die weil sich meT nur ganzzahlig ändern kann, das Prinzip der bekannten Quantenbedingungen erklärt."

Diese Quantenzahl x hat also keinerlei Einfluß in deiner Weltformel!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.11.2016 14:22.

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Re: Grand Canyon – Elektrische Entladung oder Sturzflut

von Roland am 06.11.2016 13:26

Du hast für die Erde ein einzig wirksames mv^2r quantitativ angegeben. Wenn du eine solche Formel angibst und anschließend nach Widerlegung noch weitere Einflußgrößen hinzuziehst ("Neutrinos") ist das gelinde gesagt eine beschämende Saustallargumentation!

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Re: Grand Canyon – Elektrische Entladung oder Sturzflut

von Roland am 06.11.2016 11:04

Du hattest argumentiert:


"Nein, denn v^2*r ist immer gleich (Keppler);"

Dann habe ich das nachgeprüft und bei der Erde eine Variation von Faktor 1,0344 festgestellt und damit war dein Argument widerlegt. Daraufin sagst du:

"Richtig das liegt an der Keppler-Elllipse."

Daraufhin hast du einen neuen Mechanismus erfunden mit Neutrino erfunden:

"Mein gedanke ist der, Das sich G in Abhähigigkeit von v sich verändert wie bei dem Verhalten eT---> e --> Neutrino. "

Dann habe ich die Varianz von v^2*r für andere Planeten gezeigt. Und nun sagst du:

"Nach kepler muss der Wert v^2*r bbei einer Elllipse sich ständig ändern"

Tut mir leid, das ist nun das Gegenteil deiner ersten Behauptung und bei einer solch windelweichen Wind-Grashalmlogik spiele ich nicht mit.

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Re: Grand Canyon – Elektrische Entladung oder Sturzflut

von Roland am 06.11.2016 00:34

Hallo Dieter,

Die Keppler-Geschichte stimmt nicht einmal näherungsweise. Die Produkt v^2*r Variation für ein paar andere Planeten:

 

Merkur: 1,51
Erde: 1,034
Mars:1,20
Jupiter: 1,10
Saturn: 1,12

Gerade bei Jupiter und Saturn würde sich dies auch an dem Verhalten ihrer Monde erheblichst bemerkbar machen! 

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Re: Grand Canyon – Elektrische Entladung oder Sturzflut

von Roland am 05.11.2016 19:53

Ich sehe da keine Diskussionsmöglichkeiten mit mir, da ich weitere Adhoc-Theorien, welche Widersprüche heilen sollen, nicht akzeptiere. Auf diese Weise kann man nämlich alles "erklären". Meine Gravitationstheorie, welche einfach besagt, daß die Himmelskörper von unsichtbaren Engeln durch die Landschaft geschoben werden, wird wohl auch nicht so richtig akzeptiert. Obwohl bereits der Blick zum Mond beweist, daß die Engel unsichtbar sind!


Jeder Steinwurf beweist ebenso die Engel, welche den Stein exakt auf seiner Sollbahn führen und das Pfund Zucker auf der Küchenwaage beweist auch nur, daß ein unsichtbarer Engel auf den Zucker drückt.  Ich benötige da nicht einmal Neutrinos für meine Theorie!

Mir privat genügt es, daß ich mit meiner eigenen Theorie zufrieden bin und ich hierfür keine Annahmen treffen mußte, weil sie aus den Experimenten von Anderen resultiert, die ich nur annahmefrei mit Newton ausgewertet habe. Aber ich werde darüber nicht in der Öffentlichkeit berichten. Das überlasse ich zu gegebener Zeit denen, welchen ich vertrauen kann und eine geänderte Weltpolitik Mißbrauch ausschließt. Zwischenzeitlich weise ich nur auf die Fehler anderer Theorien hin. Ob das angenommen wird oder nicht, ist mir relativ egal.

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Re: Grand Canyon – Elektrische Entladung oder Sturzflut

von Roland am 05.11.2016 16:43

Nein, denn v^2*r ist immer gleich (Keppler);

Ich habe gerade einmal unser Planetensystem überprüft und für die Erde eine Schwankung von Faktor 1,0344 für das Produkt  (vErdumlauf^2*rErdeSonne) festgestellt! 
Das ist mit jeder Küchenwaage leicht überprüfbar und damit ist deine Theorie per Küchenexperiment und einer Flasche Wein widerlegt!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.11.2016 17:15.
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