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Roland

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Re: Oxymoron: Religiöse Wissenschaftler

von Roland am 13.11.2016 22:37

@Justin
Natürlich meine ich damit den Schöpfer und nicht irgendwelche Außerirdische. Die Bezeichnung "Konstrukteur" habe ich nur deshalb gewählt, weil das Leben eben eine geniale Konstruktion ist. Man sieht dies an jedem Detail, welches mit einem Minimum an Teilen seine Funktion erreicht. Man braucht sich nur einmal den Elektromotorenantrieb bei einer Bakteriengeißel ansehen. Da kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Leerlaufdrehzahl 100000 UPM, Lastdrehzahl 20000 UPM, alle vier Motoren drehzahlregelbar und phasenregelbar für die Kurvenfahrt, natürlich auch Rückwärtslauf.
https://www.youtube.com/watch?v=ttp1Pk9j6ao

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Roland

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Re: Oxymoron: Religiöse Wissenschaftler

von Roland am 13.11.2016 20:52

"Das ist kein Direktbeweis, sondern bestenfalls der Versuch eines Widerspruch-Beweises. Dieser wäre aber nur korrekt wenn die einzige Alternative zur Schöpfung der von Dir konstruierte Zufall (stochastisch unabhängige zufällige Wahl der "Buchstaben") wäre."

Ja, es gibt keine andere Alternative als Zufall. Ansonsten müßte es eine Gesetzmäßigkeit geben, welche zwingend auf CCAT dann CATA folgen lassen müßte und dann weiter GCTC usw.

So eine Gesetzmäßigkeit gibt es aber nicht und ist ebensowenig denkbar wie die gesetzmäßige Aneinanderreihung der Buchstaben eines Buches oder den Bits eines Programmcodes. Nach "die " können aber viele unterschiedliche Zeichen kommen.

Es ist bereits eine Unmöglichkeit, auch nur ein irgendwie funktionierendes Programm mit z.B. 1 kB Länge automatisch generieren zu lassen.

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Roland

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Re: Oxymoron: Religiöse Wissenschaftler

von Roland am 13.11.2016 20:29

Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit der DNA Entstehung >0. Dabei setze ich bereits voraus, daß der einzelne Buchstabe sich gebildet hat, also in der Landschaft bereits fertig herumliegt. Es müssen sich dann nur noch die vorhandenen Buchstaben zu einem Text zusammenlegen, sodaß sie ein lesbares sinniges Buch ergeben. Es zeigt sich, daß sich kein lesbares (funktionierendes) Buch ergibt, wenn das Zusammenlegen hirnlos geschieht, also zufällig. Jedoch zeigen diese Zeilen, daß es "mit Hirn" kein Problem bereitet, einen sinnhaften Text zu konstruieren.

 

Genauso wie es viele unterschiedliche Bücher gibt, welche sinnhafte Inhalte haben, gibt es auch viele DNA Codes, welche funktionieren. Aber die Wahrscheinlichkeit rein zufällig irgendeinen (!) sinnhaften Code zusammenzuwürfeln, ist eben extrem gering. Daher ist der Schluß zulässig, daß beim Leben irgendein Konstrukteur am Werke war. Den kenne ich zwar nicht, aber anhand seines Werkes weiß ich, daß es ihn geben muß.

Auch den Schöpfer meiner Kaffeetasse kenne ich nicht. Aber auch bei dem weiß ich, daß es ihn geben muß bzw. wenigstens einmal gegeben hat.

Hingegen ist der Kosmos für mich noch kein Beweis für einen Schöpfer. Das ist sozusagen nackte Gewalt. Jedoch nehme ich anhand des Lebensbeweises an, daß bei dem Naturgesetz ebenfalls der Schöpfer gewirkt hat.

Ein und dieselbe Botschaft in unterschiedlichen Codierungen:

Binär-Code:

0101001101001100100111010011110011100000101110101101001101001111101011000001001000111010011111011110
1001110010111100111001011100000101100111101001110010110111011101001101110110000010110010111000110001
0110110111000011101100111010011010011100000101010111011101100100110000010001001110010111010011000001
0001100110100110100011101001101110111100111001011110000110010111110011110000111100011000101110100110
0000100100011101001111101111010011100101111001110010111000001010000110011011110011100000101100101101
0111000011110100110100111111011110100110100111110101100000101000011101011111000110001011000001011110
1100010110111011101001100000100100101101001100110111001011111001110010111111011011101100000101100111
1010011100101101110111010011011101100000101100101101011100001111010011010011111001111100011000101101
1011100001110110011101001101001111000010

DNA-Code:

CCATCATAGCTCATTATGAAGTGGTCATCATTGGTAACAGATGGCTTCTGGCTAGTTATGCCTAACCGCTGGCTAGTCTCTCATCTCGA
AGTAGTGATACCGTCTAATGTATGGCGGCTAACCCCTCTCGCATAACACATGCCTCATAACACGCGGCGGATGGCGTGTTATGCCTGAC
GCCTTATTAATTACGAGTGGCGAAGCACTCATTGTTCATGCCTGCTAGTGAAGGACGCGTTATGAAGTAGTCCTAATTCATCATTTCTG
GCGGCTTCCGAAGGACTCCTTACGAGTAACCTGTACCGTGTGGCGAAGCAGTCATATCTAGTTGCTAGTTTCGTGTAACCGCTGGCTAG
TCTCTCATCTCGAAGTAGTCCTAATTCATCATTGCTTACGAGTCGTGACTCGCTCATCATTAAG

Octal-Code:

2464623517160272646476540443517572345716270131723455672335405456142667035472323405273544602116272301
0632321646736345703137170361427230110723736471363456024146747013132703646477364647654050353706130136
61335646022264633457471375566026364713356467301313270364647637061333416635151702

Dezimal-Code:

1066210063719111572320961866531699194061178778362348214176228971784718959884274722832881829889328391
2630620240891599215458298894563306316044235726588287611376327047306302039625891592112382253092701096
38141272006323472115082940527067715118061977415921140492788121442

Hexadezimal-Code:

534C9D3CE0BAD34FAC123A7DE9CBCE5C167A72DDD3760B2E316DC3B3A69C157764C113974C119A68E9BBCE5E197CF0F18
BA6091D3EF4E5E72E0A19BCE0B2D70F4D3F7A69F582875F18B05EC5BBA6092D3372F9CBF6EC167A72DDD3760B2D70F4D3E
7C62DB87674D3C2

Alphabet-Code:

Jedes Werk beweist seinen Schöpfer und die Lebenstatsache beweist als Superwerk auch ohne Religion seinen Superschöpfer!

-----------------------
Zufällige Entstehungswahrscheinlichkeit dieser sinnvollen Botschaft = 10^( -253 )

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.11.2016 20:31.

Roland

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Re: Oxymoron: Religiöse Wissenschaftler

von Roland am 13.11.2016 12:29

"Newton setzt seine "höchste Erkenntnis" mit Glauben gleich. "

Das ist grober unterstellender Unfug! Erkenntnis hat mit Glauben absolut nichts zu tun sondern ist das Ergebnis wissenschaftlicher Untersuchung!

Newton hat zu Recht erkannt, daß es einen Schöpfer geben muß. Allerdings war seine Begründung dem damaligen Wissen angepasst und ich würde das Weltall nicht als Erkenntnisgrundlage nehmen. Einfach deshalb nicht, weil dieses rein naturgesetzlich funktioniert. Heute ist ein Direktbeweis des Schöpfers leicht möglich und dazu benötigt man keine Religion! Ganz im Gegenteil wird man nach einem solchen Direktbeweis sogar jede Religion ablehnen, weil man sie als grundfalsch erkennen wird. Jede Religion will nämlich Gläubige haben welche man beherrschen kann. Religion verabscheut nämlich Wissende, weil die diesen Religionsschrott durchschauen.

Der Direktbeweis gelingt über das Leben und die DNA. Die DNA kann niemals durch Zufall entstanden sein und die Wahrscheinlichkeit für eine zufällige Entstehung einer solchen funktionierenden Buchstabenfolge ist leicht anhand der Größe der DNA berechenbar.

Das Ergebnis einer solchen Berechnung habe ich oben für die menschliche DNA bereits quantifiziert: Die zufällige Entstehungswahrscheinlichkeit der menschlichen DNA-Logik beträgt 10^( -1 800 000 000 ). Die zufällige Entstehungswahrscheinlichkeit der BakterienDNA liegt bei 10^( - 2 400 000 ). Eine Wahrscheinlichkeit von 10^( - 50 ) wird von Mathematikern bereits als Nullwahrscheinlichkeit gehandelt.

Einsteins religiöses Geschwätz ist hingegen das eines Nichtwissenschaftlers und dementsprechend kann seine "Theorie" auch mit einem einzigen Buchstaben widerlegt werden.

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Roland

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Re: Oxymoron: Religiöse Wissenschaftler

von Roland am 13.11.2016 03:51

Hm, Schöpfungswahrscheinlichkeit ist gleich Schöpfungstatsache minus Zufallsentstehungswahrscheinlichkeit.
Quantitativ sieht das so aus: Schöpfungswahrscheinlichkeit = 1 - 10^(-1,8e9). Das ist ungefähr 1.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.11.2016 08:56.

Roland

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Re: Grand Canyon – Elektrische Entladung oder Sturzflut

von Roland am 12.11.2016 16:51

"Eine Rechnung ist natürlich niemals gegenstandslos" "Das bezweifle ich!" "Definiere einen allseitig geschlossenen Raum mit einem Ein-/Ausgang...." "Rechne die Anzahl der Personen aus, die hineingehen müssen, damit keiner drin ist."

Kein Problem. Die Anzahl der Personen, welche noch hineingehen müssen, damit niemand mehr drin ist, ist exakt Null.

Aus den 3 Personen, welche hineingingen, wurden durch Vermehrung (Kinderkriegen) die 5 Personen, welche herausgingen. Dann ist keiner mehr im Raum und niemand muß hineingehen. War die Rechnung schwierig?

 

"Abgesehen davon ist gerade wegen der behaupteten großen Entfernung des (ausschließlich) elektronenliefernden katastrophalen Ereignisses die Auflademöglichkeit in großer Entfernung nur sehr, sehr klein. Gut, dann rechne aus wie weit Jupiter/der Mond von der Erde entfernt sein müsste, um ein "elektronenlieferndes katastrophales Ereignisses" zu bewirken."

Anscheinend hast du meine Argumentation nicht verstanden. Die Planeten, welche sich hierbei mit Elektronen aufladen würden, stoßen sich wechselseitig dann ab und entfleuchen ins Weltall. Das elektronenliefernde Ereignis, welches irgendwo in den Tiefen des Alls nach Hannes Behauptung stattgefunden haben soll, liefern für alle Planeten dieselbe Aufladung und nicht den einen mit Elektronen und den anderen mit Protonen oder Positronen. Da gibt es nix zu rechnen.

 

"Wie siehst Du die Wirkweise eines Gammablitzes?"

Gammablitze, von denen es täglich Tausende geben soll, von denen wir aber nur ein paar zufällig täglich sehen, sind sehr kurze Ereignisse im Sekundenbereich und kürzer. Deshalb sehen wir sie so selten, weil wir gar nicht so schnell hingucken können, wie es nötig wäre. Gammablitze sind Planetengeburten, wo während einer Kernfusion sämtliche Elemente gebildet werden. Genau so ist auch die Erde entstanden und deshalb haben alle Planeten auch unterschiedliche atomare Zusammensetzungen.

 

"Interessant. Wie hast Du das gemacht? Hast Du alle mit der gleichen Ladung aufgeladen? Dann müssten sie sich doch deiner Theorie nach "wegen der wechselseitigen starken Abstoßung ohne Blitz stark verdünnisieren"."

Ich habe die Planeten natürlich an mein Netzgerät angeschloßen und sie damit langsam gegenpolig aufgeladen. Während des Aufladens wirkt Gravitation + ladungsabhängige Anziehung. Beide Himmelskörper verringern hierbei ihren Abstand und da sie sich umkreisen, spiralen sie aufeinander zu. Bei irgendeiner Feldstärke habe ich dann den ladungsausgleichenden Blitzschlag kommen lassen und damit wirkt die Gravitation wieder alleine. Nach den Gesetzen der Himmelsmechanik wird dann der letzte erreichte Nahpunkt zukünftig immer wieder durchlaufen und das Ergebnis ist dann eine starke Ellipse.

 

"Vielleicht ist unser Sonnensystem ein radialsymetrisches EM-Feld und die Planeten nehmen je nach Masse die jeweilge Ladung des Vektorfeldes an. Denkunmöglich?"

In einem Thunderbolt Dokument von Dr. Hannes wurden Meßwerte gebracht. Es hieß darin, daß die Feldstärke bei 0,2 µV/m liegt. Damit habe ich dann gerechnet und bewiesen, daß die Wirkung dann absolut lächerlich ist! Spanungsdifferenz zw. Jupiter und Erde ca. 120 kV. Blitzschlagenergie  rund 2 kWh, also weniger als ein normaler Gewitterblitz, wenn es überhaupt zu einem Überschlag kommen sollte. Der ist aber bei einer so geringen Feldstärke denkunmöglich. Deshalb verwies Dr. Hannes ja auch auf katastrophale Ereignisse in den Tiefen des Raums hin, welche dies dennoch ermöglichten hätten sollen, welche es aber heute gottseidank nicht mehr gibt, wie er sagt.

Mein Weltbild ist im Rahmen der Newtonphysik sehr stabil und deshalb kann ich mir sogar mehr vorstellen als Andere, welche von der Leistungsfähigkeit der Newtonphysik keine Ahnung haben und für jeden gedachten Effekt erst einmal eine neue Füsig postulieren müssen.

Wie es zu den behaupteten Entladungsstrukturen gekommen sein könnte, habe ich hier angedeutet:
https://viaveto.yooco.de/forum/grand_canyon__elektrische_entladung_oder_sturzflut-40378745-t.html#40378745 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.11.2016 16:58.

Roland

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Re: Grand Canyon – Elektrische Entladung oder Sturzflut

von Roland am 11.11.2016 19:41

Es genügt, daß du soeben gezeigt hast, daß du offenkundig nicht in der Lage bist, auch nur ein einziges Argument dieses "Unfugs" sachlich angreifen zu können, Dr. Hannes! 

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Roland

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Re: Grand Canyon – Elektrische Entladung oder Sturzflut

von Roland am 10.11.2016 15:28

@Phil
Natürlich IST die Erde unterhalb der Erdkruste nur noch gasförmig. Du mußt nur einmal nachrechnen, wie hoch die Zerfallswärmen von U238,235 und Th232 und K40 innerhalb des von dir geglaubten Erdalters von 4,56 Mrd. Jahren und den heutigen Konzentrationen sind. Bei mir kommt da ein Wert von 230 MJ/kgErdmaterial heraus. Das macht dann rund 264000 K warm und das bedeutet: Gas, Plasma und Schweiß auf der Stirn der Hohlköpfe samt betretenem Schweigen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.11.2016 16:58.

Roland

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Re: Einzelne Beiträge bzw. Seiten gezielt verlinken

von Roland am 08.11.2016 13:59

Vielen Dank, mir ist nun die Direktverlinkung geglückt, auch ohne Abmeldung. Ich habe die Linkadresse des entsprechenden Beitrags im Thema genommen und die vorletzte Ziffernfolge durch die letzte Ziffernfolge ersetzt, sodaß beide Ziffernfolgen identisch waren.

 

Dies
https://viaveto.yooco.de/forum/expandierende_erde-18706574-t.html#30134909
https://viaveto.yooco.de/forum/expandierende_erde-18706574-t.html#30134909 

änderte ich in das:
https://viaveto.yooco.de/forum/expandierende_erde-30134909-t.html#30134909
https://viaveto.yooco.de/forum/expandierende_erde-30134909-t.html#30134909 

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Roland

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Re: "Dynamische Gravitationstheorie"

von Roland am 08.11.2016 12:18

@Struktron

Meine Theorie gründet sich nur auf das bewiesene Axiom Aktio=Reaktio und dem Wirkungsquantum. Unter diesen beiden Gesichtspunkten habe ich mir ein paar Photonen angesehen und hierbei eine grundlegende Entdeckung gemacht.

Unsere heutige Welt ist ein völkermordender Saustall und ich befürchte daher Mißbrauch und deshalb will ich nichts Genaueres darüber sagen. Mal sehen, ob die Wahlen in den USA eine Änderung bringen. Wenn die Massenmörderin Clinton die Wahl klaut, muß ich weiter schweigen. Ansonsten kommt es auf die weitere Entwicklung an und dann kann ich vielleicht etwas sagen.

Ich sehe gerade, ich bin nicht alleine. Ab 1:28 sagt Lesch etwas, was exakt meinen Bedenken entspricht:
https://www.youtube.com/watch?v=fner_BVHkEk 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.11.2016 15:02.
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