"Dynamische Gravitationstheorie"

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Struktron

72, Männlich

Beiträge: 120

Re: "Dynamische Gravitationstheorie"

von Struktron am 08.11.2016 00:36

Hallo 1Alexander,

mir erscheint das Thema dort interessant und vor allem auch für Dieter ist zu empfehlen, erst mal nur zu lesen.
Wie ich Steffen verstehe, möchte er sogar die Gravitation auf den klassischen Elektromagnetismus zurück führen. Weil das schwierig ist, müssen wir sehen, was dabei heraus kommt. Im Endeffekt sollten Zahlenwerte von beobachteten Phänomenen (Rotverschiebung,...) errechnet werden können.
MfG
Lothar W.

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Roland

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Re: "Dynamische Gravitationstheorie"

von Roland am 08.11.2016 03:23

"Weiterhin erkläre ich mir damit die Paarvernichtung von Elektron und Positron: die negative Ladungsmenge des Elektrons wechselt zur gleich großen und gleich temperierten positiven Ladungsmenge des Positrons. Zusammen bildet sich ein elektrisch neutrales Objekt ohne schwere Masse, denn Temperatur und Menge beider Ladungsmengen stimmt überein. Das gleiche gilt für die beiden anderen Ladungsmengen. Man erhält also zwei masselose, neutrale Objekte, die nun ihre Energie an die Umgebung abgeben können, da sie sich bei Temperaturverlust nicht elektrisch aufladen. Ich interpretiere diese beiden Objekte als Photonen."

 

Rein zufällig habe ich so einen Vorgang, Elektronen-Positionen-Zerstrahlung samt Photonenbildung gemäß meiner ureigenen Theorie schon einmal simuliert. Allerdings gibt es bei mir keine masselose Objekte, aber nach außen hin neutrale Objekte (Photon) oder auch nach außen hin geladene Objekte (Elektron, Positron). Erwähnen möchte ich noch, daß bei meiner Theorie die Eigenschaften von Photon und Elektron/Position wie experimentell bekannt "automatisch" mit fast 10-stelliger Präzision erreicht werden. Beim Photon kommt auch die Feinstrukturkonstante mit derselben Präzision automatisch mit heraus. Sie arbeitet ausschließlich mit elementarster Newtonphysik und nur mit einer einzigen universellen Naturkonstanten, welche die einzige physikalische Kraftwirkung beschreibt, welche es überhaupt gibt. Alle anderen bekannten Kraftwirkungen wie Gravitation, Elektromagnetismus, schwache Kernkraft und wie die Krafterfindungen sonst noch heißen mögen, sind automatisches Resultat.

Ich zitiere aus meinem entsprechenden Beitrag:

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Ich habe mit meinem Supermikroskop wieder einmal gespielt. Ich spiele dabei recht planlos indem ich einfach etwas wissen will und dann nehme ich z.B. zwei Photonen in die Hand und lasse sie einfach los. Was passiert dann? Das kommt darauf an, wie die Ausgangssituation ist. Ich habe gesehen, wie sich ein Photonenatom gebildet hat. Ich habe das zwar in 3 D gerechnet, mir aber nur in 2 D angeguckt. Die Bahnen sahen sternförmig aus. In Wirklichkeit ist die "zackige" 2D-Bahn das Ergebnis einer großen schraubenförmigen 3D-Bahn.

Man bedenke dabei, das Photon ist elektrisch neutral! Es handelte sich hierbei um zwei gleichartige Photonen und zwar Gammaquanten, welche sich hier umsternten oder umschraubten. Von Umkreisen kann man da wohl nicht reden. Man kann auch leicht erahnen, daß es mathematisch vollkommen unmöglich ist, so ein Verhalten vorauszusagen. Da es sich um ein Vierteilchensystem handelt, habe ich mir ein paar Werte immer mit anzeigen lassen. Positionswerte, Geschwindigkeitswerte und Beschleunigungswerte. Man sieht auch einige Geschwindigkeitswerte um 3e8 m/s herum.

Bei diesem System wechselt Anziehung mit Abstoßung hin und her. Das ist das Ergebnis der wechselseitigen Bewirkungen, welche "mathematisch" nicht mehr kalkulierbar sind. Man muß einfach die beschreibende DGL über die Zeit integrieren.

Die einsame "1" über der Fehlerzeile ist das Verhältnis der augenblicklichen Gesamtenergie zur Anfangsenergie. Die Simulation startete auf der X Achse bei Y=0 und in Z-Richtung hatte ich eine klitzekleine Anfangspositionsverschiebung eingebaut gehabt. Die Schwerpunktsgeschwindigkeiten der beiden Photonen waren exakt 0. Man sieht, wie die beiden Photonen zunächst aufeinander "zurasen" und dann gibt es den ersten Zacken fast wieder zurück in die Ausgangsposition. Die Photonen haben dann ihre Phasenlage gegeneinander so geändert, daß sie sich abstießen. So ging es dann wild hin und her und wie man sieht, völlig symmetrisch und trotz totalem Chaos stabil.

Irgendwelche Erhaltungssatze sind nicht eingebaut. Die resultieren nämlich vollautomatisch. Das eine Photonenpaar besteht aus einem weißen und einem roten Teilchen und das andere aus einem gelben und grünen Teilchen:

Natürlich hat mich auch noch mehr interessiert. Was passiert, wenn ein Elektron und ein Positron in der Landschaft freigelassen wird?

Da weiß schließlich Jedermann, daß die sich anziehen werden. Machen sie auch. Aber was überhaupt passiert, ist extrem davon abhängig, in welchem Abstand man sie losläßt. Das Resultat sind dann zwei Gammaquanten. Und können eine gigantische Energie haben. Normalerweise "weiß" man, daß die Summe der beiden Gammaquantenenergien in der Nähe von mc² liegen soll. Das stimmt dann, wenn die beiden Partner vorher extrem nahe beieinander waren, bevor ich sie losgelassen habe. Dann fliegen die beiden gammas auch "ungefähr" mit c weg. Das eine schneller und das andere langsamer.

Hier habe ich den Einfang von zwei der vier Teilchen festgehalten, welche sich nach einigem Gezänk dann doch gefunden haben und ein schönes Gammaquant bilden. Bei diesem Gemälde ist der Systemschwerpunkt dieses Gammaquants in Bildmitte. Ich finde, dieser Vorgang ist an Eleganz kaum zu übertreffen:

Wenn ich jedoch diese beiden Viehcher aus der gigantischen Entfernung von z.B. 32my aufeinanderprallen lasse, sieht das schon ganz anders aus. Das ist dann ein 10000 GeV Gammaquant:

Etwas langsamer gemalt sieht das schon richtig gefährlich aus:

Ich denke dabei auch an kosmische Strahlung, wo man praktisch keine Ahnung hat, wie z.B. ein 30 J Geschoß mit "atomaren" Abmessungen entstehen soll. Ich weiß das zwar auch nicht, weil ich schon mit obigen paar my an die Grenze meiner Rechengenauigkeit gestoßen bin. Aber ich ahne, wie das funktionieren kann. Man braucht ein gutes Vakuum, etwa Weltallvakuum, wo z.B. ein Proton von irgendeinem anderen Teilchen getroffen wird und dabei ein Positron herausgeschlagen wird. Und vielleicht einen Kilometer daneben fliegt rein zufällit ein freies Elektron herum. Das wars dann schon!
"Mein" obiges Gammaquant fliecht auch schon mit 1300 facher Lichtgeschwindigkeit in meinem Rechner herum!
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Dieter

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Beiträge: 182

Re: "Dynamische Gravitationstheorie"

von Dieter am 08.11.2016 06:20

Hallo Striktron;

Du gehst auf die Hintergrundstrahlung iin Deinem Link ein. Mun hab ich abe rfestgestellt, dass deise weiter nichts ist als dei kinetische Energie eines einzelne eT also elektron ruhend auf der Erdpoberfäche als mIt v_U = 463 m/s bewegt
T_H  = m_eT*v_u^2/(2*K_B)

Dieter Grosch

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Darius

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Beiträge: 249

Re: "Dynamische Gravitationstheorie"

von Darius am 08.11.2016 07:52

Ich verlinke das von Struktron gebrachte Zitat mit der Quelle:
Liénard-Wiechert-Potentiale / Schwere Masse, Paarvernichtung und kosmische Expansion

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Struktron

72, Männlich

Beiträge: 120

Re: "Dynamische Gravitationstheorie"

von Struktron am 08.11.2016 11:00

Hallo,

@1Alexander, den gleichen Link hatte ich in meinem ersten Posting hier. Steffen geht stärker in Details, als es hier üblich ist.

@Dieter, die Hintergrundstrahlung, auf welche Steffen noch eingehen möchte, ist auf "Abenteuer-Universum" nur als Schlagwort im Titel (kosmische Expansion) erwähnt. Wie genau er das behandeln will, wissen wir noch nicht, also warten wir es ab. Meiner Meinung nach könnte es auf eine Art Thermalisierung hinaus laufen. Ob dann bei ihm überhaupt noch Expansion und Urknall übrig bleiben, wissen wir noch nicht.

@Roland, Deine Simulationen erscheinen mir interessant. Hast Du Dein ganzes Modell zusammen gefasst irgend wo, dass man es anschauen und gegebenenfalls herunter laden kann?

Ob Bernhard, der hier einen Link auf seine eigene Homepage angab, mitliest, weiß ich nicht. Mir erscheint es so, dass wir viele alternative Ideen in der Form von Dieters "Dynamischer Gravitationstheorie" besitzen. Auf "Abenteuer Universum" wurde von "Job" das Thema Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART eröffnet. Auch das könnte interessant werden.

MfG
Lothar W.

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Roland

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Beiträge: 516

Re: "Dynamische Gravitationstheorie"

von Roland am 08.11.2016 12:18

@Struktron

Meine Theorie gründet sich nur auf das bewiesene Axiom Aktio=Reaktio und dem Wirkungsquantum. Unter diesen beiden Gesichtspunkten habe ich mir ein paar Photonen angesehen und hierbei eine grundlegende Entdeckung gemacht.

Unsere heutige Welt ist ein völkermordender Saustall und ich befürchte daher Mißbrauch und deshalb will ich nichts Genaueres darüber sagen. Mal sehen, ob die Wahlen in den USA eine Änderung bringen. Wenn die Massenmörderin Clinton die Wahl klaut, muß ich weiter schweigen. Ansonsten kommt es auf die weitere Entwicklung an und dann kann ich vielleicht etwas sagen.

Ich sehe gerade, ich bin nicht alleine. Ab 1:28 sagt Lesch etwas, was exakt meinen Bedenken entspricht:
https://www.youtube.com/watch?v=fner_BVHkEk 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.11.2016 15:02.

Dieter

83, Männlich

Beiträge: 182

Re: "Dynamische Gravitationstheorie"

von Dieter am 08.11.2016 16:28

Hallo Darius,

Ich verlinke das von Struktron gebrachte Zitat mit der Quelle: Liénard-Wiechert-Potentiale / Schwere Masse, Paarvernichtung und kosmische Expansion

werde mich mal langsam mit den Texten vertraut machen, leider kann ich, wegen meiner Lese- und Schreibschwäche, sowie meiner Unkenntnis in mathematischen Formilismen, solche Diskussione schlechet verstehehen und mit meinen Kommentaren ergänzen.
Ich glaube aber, dass solche komplizierten Formeln gar nicht notwendig sind, um die Welt zu beschreiben, wie ich mit meinen einfachen Formeln über Bewegung von eT  vorgeführt habe.
Alles nur einfache Bewegungsverhaltnisse, zumindest, wenn man nicht auf hohe Genauigkeit bedacht ist, die nur Störeffekt korrigiern soll, wie mir das in der geführten Diskussion zu sein scheint.

Dieter Grosch

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